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Keine Frage, Fleisch steht seit jeher auf dem Speiseplan des Homo Sapiens. Der Verzehr dieses Proteinlieferanten hat uns langfristig nicht geschadet. Doch die Menge macht‘s. Pro Kopf und Jahr konsumieren wir heutzutage 60 Kilo Fleisch. Eine gigantische Zahl, hinter der sich besorgniserregende Fakten verbergen.

Wer täglich rotes Fleisch, Wurst oder Schinken isst, verkürzt laut Studien seine Lebenserwartung deutlich. Zu viele Fleischmahlzeiten können zudem das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und verschiedene Krebsleiden erhöhen. Klar ist auch: Die industrielle Erzeugung von Fleisch hat enorme Auswirkungen auf Klima, Artenvielfalt, Böden und Gewässer. So rechnet der World Wildlife Fund (WWF) vor: Legt eine vierköpfige Familie einen fleischfreien Tag pro Woche ein, spart sie im Jahr so viel CO2-Äquivalente, wie sie bei einer Autofahrt von 3.600 Kilometern verbrauchen würde.

Pfannkuchen mit Kräuterpilzen

Das brauchen Sie...
für die Pfannkuchen

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(für 4 Portionen):

- 200 g Buchweizen-Vollkornmehl
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Salz, 300 ml ungesüßter Getreidedrink (z. B. Hafer oder Soja)
- Sonnenblumenöl zum Braten

für die Füllung

  • 500 g Champignons
  • 2 Schalotten
  • 2-3 EL Sonnenblumenöl
  • ½ TL getrockneter Thymian
  • Salz/Pfeffer
  • 2-3 TL Balsamessig
  • je ½ Bund glatte Petersilie und Basilikum

So wird’s gemacht:

  1. Buchweizenmehl, Backpulver und Salz mischen. Getreidedrink unterrühren, so dass ein glatter Teig entsteht. Etwa 15 Minuten quellen lassen.
  2. Pilze putzen und vierteln. Schalotten schälen und fein würfeln. Pilze im heißen Öl unter Wenden 3 Minuten anbraten. Mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Schalotten zufügen und weitere 3-4 Minuten mitbraten. Mit Balsamessig und Salz abschmecken, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
  3. Teig bei Bedarf mit etwas Wasser verdünnen, er sollte zähflüssig sein. Die Pfanne auswischen, etwas Öl erhitzen und aus dem Teig darin nach und nach 16 kleine Pfannkuchen (8-10 cm Durchmesser) 1-2 Minuten von jeder Seite braten. 4. Kräuter waschen, trockenschütteln, Blättchen abzupfen und grob hacken. Pfannkuchen mit den Pilzen anrichten und mit Kräutern bestreuen.

"Hirsotto" mit Blattspinat und Gomasio

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Das brauchen Sie

 (für 4 Portionen):

  • 1 Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 4 EL Rapsöl
  • 200 g Vollkornhirse
  • 1 Lorbeerblatt
  • 750-900 ml Gemüsebrühe
  • 25 g ungeschälter Sesam
  • Meersalz
  • 500 g Blattspinat
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 200 g Staudensellerie
  • Pfeffer
  • ca. 2 EL Zitronensaft

So wird’s gemacht:

  1. Zwiebel und Möhre schälen und klein würfeln. In 2 EL heißem Öl ca. 3 Minuten andünsten. Hirse auf einem Sieb waschen und abtropfen lassen. Zum Gemüse geben und kurz mit anschwitzen. Lorbeer und 600 ml Gemüsebrühe zufügen und zugedeckt ca. 20 Minuten garen. Bei Bedarf mehr Brühe angießen. Hirsotto vom Herd nehmen und zugedeckt weitere 10-15 Minuten ausquellen lassen.
  2. Inzwischen für das Gomasio Sesam in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Auf einem Teller abkühlen lassen, dann mit ¼ TL Salz im Mörser zerstoßen.
  3. Spinat verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Knoblauch schälen, Sellerie putzen. Beides in Scheibchen schneiden und im übrigen heißen Öl 2-3 Minuten unter Wenden glasig dünsten. Spinat zufügen und zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, 150 ml Brühe angießen und zugedeckt ca. 3 Minuten garen.
  4. Hirsotto mit etwas Gomasio, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und auf Teller verteilen. Spinatgemüse darauf geben und mit etwas Gomasio bestreuen. Übrigen Gomasio dazu servieren.

Appetit bekommen?

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