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"Bitte nicht stören - ich bin jetzt in einer Konferenz." Ganze Familien mussten während des Lockdowns hauptsächlich leise sein. Ansonsten könnten Kollegen und Vorgesetzte einen schlimmen Eindruck von den Verhältnissen zu Hause bekommen. Also wurden Türen verschlossen, um zu verhindern, dass sich der Ehemann (am Morgen noch in Boxershorts) nach dem Verbleib der Butter im Kühlschrank erkundigt oder die Kinder kreischend Richtung Sofalandschaft stürzen.

So berechenbar wie die Verhältnisse zu Hause - wo Leben und buntes Treiben genauso ihre Berechtigung haben wie das Homeoffice - sind auch die Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich per Videokonferenz austauscht. Ob nun Frauen oder Männer eher zu spät kommen - oder Besserwisserei häufiger in der Herren-Welt vorkommt, dürfen Sie nach der Lektüre gern selbst beurteilen.

Die Genervte

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findet Konferenzen unerträglich überflüssig. Eine Zumutung, sie ständig mit diesen Zeiträubern zu behelligen. Entnervtes Schnauben, verdrehte Augen - ihre Körpersprache vermittelt: "Ihr geht mir alle auf den Senkel!". Zielführende Beiträge kann sie schon allein wegen der unsäglich unbedeutenden Diskussionen anderer nicht liefern.

Wie man sie zu nehmen hat

Wenn die oder der Genervte selbst die Leitung übernehmen darf, ist schnelles Durchkommen garantiert.

Der Besserwisser

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Herr Superschlau hat es ja immer schon gewusst: Er hätte in jedem Fall anders entschieden, raffinierter agiert und alles schlauer eingefädelt. Selbstverständlich hat er auch ohne Entscheidungsbefugnis alles am besten im Griff.

Wie man ihn zu nehmen hat

Sobald wirklich eine Entscheidung getroffen werden muss, gezielt den Besserwisser um seine Einschätzung bitten. Weil er so gern in Anekdoten statt in Fakten schwelgt, wird ihn das mäßigen.

Die Jogginghose

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Gemütliches Homeoffice. Warum sollte ich mich aufbrezeln für die Morgenrunde via Zoom? Zerzaust und schläfrig geht es vor den Rechner, der erste Kaffee ist definitiv wichtiger als die Gesprächsteilnahme. Kuschelpulli und Schlunzhose sind das Standard-Outfit der Bequemen.

Wie man sie zu nehmen hat

Ein Call (inklusive Video) kommt hin und wieder auch überraschend. Zumindest sollte man darauf gefasst sein …. Wenn ihr das keine Angst macht, können alle Argumente pro ein Büro-Outfit nichts ausrichten.

Die Abgelenkte

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Tack-Tack-Tack und Tipp-Tipp-Tipp. Von diesem Arbeitsplatz kommen die meisten Geräusche. Es wird am Handy gespielt, gegessen oder auf der Tastatur geklappert. Höchstens ein Ohr lauscht den anderen Konferenzteilnehmern.

Wie man sie zu nehmen hat

Möchte man die oder den Abgelenkten wirklich einbinden, müssen alle anderen streng sein. Klare Ansagen wie "Wir wollen schnell sein heute und erwarten, dass sich alle einbringen!", sind notwendig.

Der Zu-Spät-Kommer

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Immer muss einer die "Extrawurst" bekommen. Ob absichtlich oder nicht, ist gar nicht wirklich entscheidend. Der Nerv-Faktor zählt. Alle müssen warten, nur weil einer fehlt! Ja klar, die Telko zuvor war auch ganz superwichtig, um wortreiche Entschuldigungen ist er nie verlegen.

Wie man ihn zu nehmen hat

Wer ohne Rücksicht auf andere immer wieder zu spät aufkreuzt, muss sich nicht wundern, wenn ohne ihn gestartet wird. Eine heilsame Strategie.

Der Resümierer

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Voller Begeisterung fasst er zusammen, was andere doch gerade erst so schön vorformuliert hatten. In epischer Breite resümiert er - bevorzugt in Anwesenheit der Vorgesetzten. Ulkig, dass das für Eindruck sorgt. Obwohl doch gar keine eigenen Ideen zum Vortrag kommen.

Wie man ihn zu nehmen hat

Unbedingt darauf verweisen, von welchen Kolleginnen und Kollegen er seinen Beitrag abgeleitet hat. Wenn sich alle einig sind darüber, dass Zusammenfassungen nerven, wird das für Abhilfe sorgen.