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Glänzend blau, mit bunten Gummis oder komplett unsichtbar: Zahnspangen gibt es heute in vielen Farben und Formen. Auf den Schulhöfen sind sie mittlerweile eine Selbstverständlichkeit und bis zu einem gewissen Alter auch richtig gefragt. Die Zahlen zeigen: Schätzungsweise jedes zweite Kind trägt hierzulande für die Dauer von zwei bis vier Jahren eine Zahnspange.

Enge oder schiefe Zähne sind ein Problem

Experten wissen: Zu eng oder schief stehende Zähne sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Denn stehen die Zähne bei einem Kind zu dicht beieinander, fällt das Zähneputzen schwer. Das Risiko für Karies steigt.

Sind die Zähne dagegen sehr schief, fangen manche Kinder an zu lispeln oder kauen falsch. Die Folge: Sowohl Zähne als auch Kiefer werden stark belastet. Das wiederum kann Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Eine kieferorthopädische Behandlung kann diese Probleme korrigieren. Und sorgt gleichzeitig für ein schönes Lächeln.

Aber egal, ob lose oder feste Zahnspange oder auch innen liegende, kaum sichtbare feste Brackets: Eine kieferorthopädische Behandlung ist in der Regel langwierig, aufwendig und kann - über die TK-Leistungen hinaus - schnell mehrere Tausend Euro kosten.

Dauerhaft gut abgesichert

Mit dem neuen Tarif ZahnFlex.Kind unseres Kooperationspartners Envivas können Sie Ihre Kinder jetzt bis zu einem Alter von 20 Jahren gezielt absichern. Jedes Jahr erhalten Sie bis zu 1.000 Euro erstattet - für Zahnvorsorge und -behandlung, aber auch kieferorthopädische Leistungen.

Mit Vollendung des 21. Lebensjahres kann Ihr Kind den Versicherungsschutz im Tarif ZahnFlex.S oder ZahnFlex.M fortführen - ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeit. Für nachhaltig gesunde Zähne.

Weitere Infos zu Zahn-Zusatzversicherungen

Regelversorgung Zahnersatz

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Die Techniker beteiligt sich an den Kosten für medizinisch notwendigen Zahnersatz - der Regelversorgung. Dazu zählen unter anderem Zahnkronen, Brücken oder Prothesen. Dieser Festzuschuss ist seit dem 1. Oktober von 50 auf 60 Prozent erhöht worden. Damit werden nun zehn Prozent der durchschnittlichen Kosten mehr für eine Regelversorgung abgedeckt.

Höhere Festzuschüsse vermindern Eigenanteil

Haben Sie in den vergangenen fünf Jahren regelmäßig die zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung wahrgenommen, erhöht sich dieser Zuschuss um weitere zehn auf 70 Prozent. Nach zehn Jahren lückenloser Vorsorge um 15 auf 75 Prozent. Voraussetzung: Beide Nachweise muss der Zahnarzt in einem Bonusheft bestätigen. Sie können den verbleibenden Betrag - Ihren Eigenanteil an den Kosten, die sich aus den Leistungen des Zahnarztes sowie den Labor- und Materialkosten zusammensetzen, - also auf 30 oder sogar 25 Prozent reduzieren.

Wichtig zu wissen: Wenn Sie mit dem Zahnarzt Mehrleistungen vereinbaren, die über die Regelversorgung hinausgehen, müssen die zusätzlichen Kosten dafür selbst getragen werden. Dagegen können Sie sich mit der Zusatzversicherung ZahnFlex unseres Kooperationspartners Envivas absichern.