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Fakt 1: Entspannte Muskulatur sorgt für Schnarchen

Bei manchen Menschen ist es nur ein leises Rattern, bei anderen hört es sich an wie eine Kreissäge im Dauerbetrieb. Doch egal, wie das Schnarchen klingt, der Auslöser ist meist der gleiche. Während wir schlafen, entspannt sich die Muskulatur im Gaumen und Rachen, die oberen Atemwege werden enger.

Die Folge: Die Strömungsgeschwindigkeit steigt. Auf dem Weg in die Lunge zieht der Luftstrom an der Zunge, am Zäpfchen, dem Gaumensegel und den Seitenwänden der oberen Atemwege vorbei und versetzt diese in Vibrationen - das Schnarch-Geräusch entsteht. Mehr zum Thema Schnarchen lesen Sie hier.

Fakt 2: Ein Baum füllt 20 Lungen

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370 Liter Sauerstoff produziert ein durchschnittlicher Laubbaum pro Stunde - so viel wie etwa 20 Menschen in der gleichen Zeit über ihre Atmung aufnehmen. Schon gewusst? Für Bäume ist er nur ein Abfallprodukt. Wenn sie mithilfe von Sonnenlicht und Wasser aus Kohlendioxid Energie produzieren, dann entsteht Sauerstoff.

Fakt 3: Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt sich

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Wer aufhört zu rauchen, kann rasch positive Veränderungen im Körper feststellen:

  • Nach 12 Stunden ohne Zigarette sinkt der Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut, gleichzeitig steigt die Sauerstoffkonzentration. Dadurch werden die Organe wieder besser mit Sauerstoff versorgt.
  • Drei Monate nach der letzten Zigarette nimmt die Lungenfunktion zu.
  • Hustenanfälle und Kurzatmigkeit klingen nach etwa neun Monaten signifikant ab.
  • Das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, halbiert sich nach zehn Jahren ohne Zigaretten.

Möchten auch Sie mit dem Rauchen aufhören? Unser TK-NichtraucherCoaching hilft Ihnen dabei.

Fakt 4: Sport ist kein Mord für Asthmatiker

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Luftnot, Husten und Angst zu ersticken: Bei einem Asthmaanfall verengen sich die Atemwege so sehr, dass Betroffene kaum Luft bekommen. In dieser Situation hilft oft nur der Griff zum Asthmaspray, das innerhalb von Sekunden die Bronchien wieder weiten kann.

Übrigens: Auch wenn körperliche Belastung einen Asthmaanfall auslösen kann, ist Sport für Asthmatiker wichtig. Warum? Regelmäßiges Training verbessert die Sauerstoffaufnahme und vergrößert zudem die Luftmenge, die bei einem Atemzug ausgeatmet wird.

Fakt 5: Pressatmung adé beim Kraftsport 

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Eine Wiederholung schaffe ich noch! Luft anhalten und alles geben - mithilfe der sogenannten Pressatmung versuchen Kraftsportler, an ihre absolute Leistungsgrenze zu gehen. Diese Atemtechnik ist jedoch gefährlich, da sie den Blutdruck dramatisch ansteigen lässt. Besonders für Kraftsportler eignet sich die folgende Technik: ausatmen, wenn die Bewegung am anstrengendsten ist (konzentrische Phase), und einatmen, wenn die Belastung nachlässt (exzentrische Phase).

Fakt 6: Wer hyperventiliert, atmet zu viel CO₂ aus

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Der Atem wird immer schneller und tiefer - und trotzdem haben Betroffene das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen. Der Grund: Wer hyperventiliert, atmet nicht nur mehr Sauerstoff ein, sondern auch zu viel Kohlenstoffdioxid (CO₂) wieder aus. Die CO₂-Konzentration im Blut sinkt, parallel steigt der pH-Wert - es kann zu Muskelkrämpfen und sogar zur Bewusstlosigkeit kommen. Das hilft bei einer Hyperventilation: beruhigendes Zureden und bewusstes, langsames Atmen.

Fakt 7: Keine falsche Scham - Mundgeruch ansprechen

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Mundgeruch ist unangenehm - so unangenehm, dass es beinahe ein Tabuthema ist. Doch reden hilft. Denn da wir unseren eigenen Atem nicht riechen können, sind wir auf einen Hinweis auf schlechten Atem von Außenstehenden angewiesen. Meist sind es Bakterien, die sich auf Zahn- und Zungenbelag tummeln, die für den schlechten Atem verantwortlich sind. Eine sorgfältige Mundpflege inklusive Zahnseide und Zungenschaber hilft, die Ursachen von Mundgeruch zu bekämpfen.

Fakt 8: Mehr Bewegung bedeutet mehr Sauerstoff

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Je mehr wir uns bewegen, desto mehr Sauerstoff brauchen wir. Dies wird einerseits erreicht durch Erhöhung der Atemfrequenz, vor allem aber auch durch eine gleichzeitige Erhöhung der Atemtiefe. Das Atemzugsvolumen beträgt in Ruhe etwa 0,5 Liter. Unter körperlicher Belastung kann dieser Wert um mehr als das Fünffache ansteigen. Beim Schwimmen atmen wir fast zehnmal so viel Luft ein wie beim Schlafen. Und wie ist es beim Radfahren?

So viel Sauerstoff verbrauchen wir bei Aktivitäten:

  • Schlafen: 280 Liter pro Stunde
  • Stehen: 450 Liter pro Stunde
  • Gehen: 1.000 Liter pro Stunde
  • Radfahren: 1.400 Liter pro Stunde
  • Schwimmen: 2.600 Liter pro Stunde
  • Bergsteigen: 3.100 Liter pro Stunde
  • Rudern: 3.600 Liter pro Stunde