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BABYBE - innovative Hilfe für Frühchen

Gerade in den ersten Lebenswochen braucht ein Neugeborenes ganz viel elterliche Liebe und Nähe. Was aber geschieht mit Frühchen, die im Inkubator liegen? Und deren Eltern nicht rund um die Uhr beim Kind sein können? Diese Lücke soll BABYBE schließen, eine innovative Matratze für Frühchen, die von einem Stuttgarter Health-Start-up entwickelt wurde.

Mehr Nähe zwischen Eltern und Frühchen

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Das Frühchen liegt auf einer Gelmatte, die über einen Luftschlauch mit einer Steuerungseinheit außerhalb des Inkubators verbunden ist. Die wiederum kommuniziert mit einer zweiten, kleineren Gelmatte in Form einer Schildkröte, die die Mutter des Frühchens sich auf Bauch und Brust legt.

Die "Schildkröte" zeichnet die Atmung und den Herzschlag der Mutter auf. Beides wird an die Steuerungseinheit übertragen, sodass sich die Gelmatratze im Inkubator im Rhythmus der mütterlichen Atmung leicht hebt und senkt. Außerdem hört das Baby im Inkubator den Herzschlag der Mutter, da Frühchen oft mit einem Ohr auf der Matratze liegen. Die Mutter kann auch per Smartphone an die "Schildkröte" von BABYBE andocken und dem Frühchen vorlesen oder vorsingen.

Wenn der Herz­schlag zum Wiegen­lied wird

Immer mehr Menschen informieren sich online

77 Prozent der Menschen suchen im Internet nach Informationen rund um das Thema Gesundheit. Das zeigt die diesjährige "Homo Digivitalis", eine Studie der Techniker, die nach der digitalen Gesundheitskompetenz der Menschen in Deutschland fragt. Auch ältere Menschen schätzen digitale Informationen, wenn es um Gesundheitsthemen geht. Laut Studie hält selbst bei den 60- bis 70-Jährigen mehr als die Hälfte (54 Prozent) das Internet für eine wichtige Informationsquelle. Der Rat des "echten" Arztes (82 Prozent) steht natürlich noch an erster Stelle. Digitale Informationen aus dem Internet folgen aber unmittelbar danach.

77 Prozent der Menschen suchen im Internet nach Informationen rund um das Thema Gesundheit.

Offenheit für die digitale Medizin ist demnach generationsübergreifend vorhanden. Aber es braucht auch das entsprechende Know-how, um die digitalen Informationen richtig einordnen und die Verlässlichkeit der medizinischen Inhalte richtig beurteilen zu können. Um diese Gesundheitskompetenz für digitale Medizin gezielt zu fördern, bietet die Techniker ihren Versicherten unter dem Motto "Kompetent als Patient" verschiedene Präsenz- und Online-Kurse an. Schließlich ist der informierte Patient in einem digitalen Gesundheitswesen wichtiger als je zuvor.

Gesundheitskompetenz im Kurs lernen

Berechnen Sie Ihr biologisches Alter

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50 Jahre alt sein - aber jung wie 42 wirken? Das ist möglich, denn nicht nur das Geburtsdatum bestimmt, wie alt man ist. Es gibt auch das biologische Alter. Und das hängt vom Zustand der Blutgefäße ab.

Gesund zu leben hält jung

Ihr biologisches Alter können Sie ganz einfach mit dem schnellen Test der Techniker berechnen. Dort erfahren Sie, wie Sie durch eine Änderung Ihrer Lebensgewohnheiten das Alter Ihrer Gefäße beeinflussen können. Gesunde und geschmeidige Gefäße ermöglichen eine gute Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Zellen und ermöglichen so, jung zu bleiben. Eine entscheidende Rolle spielt dabei ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Fitness und der richtigen Ernährung. Verordnen Sie sich diese Verjüngungskur doch einfach selbst.

Testen Sie Ihr biologisches Alter

Wichtig zu wissen: Dieser TK-Test basiert auf Wahrscheinlichkeiten und dient somit nur als Richtwert. Unser Tipp: Bekannt sein sollten Ihnen möglichst aktuelle Cholesterin- (nüchterner Blutzuckerspiegel) und Blutdruckwerte.

Dr. Johannes Wimmer über das biolo­gi­sche Alter

Zeit für eine Neue: Gesundheitskarte 2019

Alle Versicherten der Techniker haben die neue Gesundheitskarte der zweiten Generation (eGK G2) erhalten. Diese Karte erfüllt die aktuellsten Sicherheitsanforderungen, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik festgelegt werden.

Karten mit dem Aufdruck G1 können nur noch bis zum 31.12.18 eingelesen werden.

Nach Erhalt einer neuen Gesundheitskarte wird die alte automatisch gesperrt. Das geschieht unabhängig vom aufgedruckten Gültigkeitsdatum. Deshalb denken Sie bitte daran, immer die aktuelle Gesundheitskarte bei sich zu tragen, damit beim Arzt alles problemlos läuft.

Sie haben Ihre neue Gesundheitskarte noch nicht erhalten?

Individuelle Gesundheitsleistungen

Wissen Sie eigentlich, dass die Techniker ihren Versicherten mehr als 10.000 Einzelleistungen bietet, für die die Kosten übernommen werden? Trotzdem gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Ärzte-Angeboten, die von den Kassen nicht bezahlt werden dürfen. Diese besonderen Leistungen rechnen die Mediziner deshalb privat ab. Man spricht dabei von "individuellen Gesundheitsleistungen", kurz IGeL genannt. Dazu gehören zum Beispiel kosmetische Operationen oder manche Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten.

Am besten erst beraten lassen! 

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen nur dann die Kosten für Diagnostik und Therapie, wenn diese im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind. Sie werden über die TK-Gesundheitskarte abgerechnet.

Der Hinweis eines Arztes, etwas könne nur  "privat abgerechnet" werden, sollte für Sie immer Anlass für eine Rückfrage bei der TK sein, bevor Sie die Leistungen in Anspruch nehmen.

Fragen und Antworten