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Der Frühling ist da - und damit der perfekte Anlass, um sich als Abwechslung zu Homeoffice und Online-Studium frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Am besten bei einer Tour auf dem Rad, denn das macht nicht nur Spaß, sondern hält auch fit.

Vielseitige Routen für alle

Eine der beliebtesten Apps ist Komoot, die mit einer abwechslungsreichen Touren-Auswahl punktet. Zur Wahl stehen Fahrrad-, Rennrad- und Mountainbike-Rides inklusive maßgeschneiderter Schwierigkeitsgrade und detaillierter Infos zur Wegbeschaffenheit. Die Funktionen "Speichern", "Ans Smartphone senden" und "Anpassen" erleichtert die Verwaltung aller Touren. Wer als "Pionier" seine persönlichen Erfahrungen teilen möchte, kann auf Komoot unkompliziert ein eigenes Profil mit Fotos und Tourenplan anlegen.

Radfahren macht nicht nur Spaß, es hält auch fit.

Sehenswürdigkeiten entdecken, Ausflüge unternehmen oder Rennstrecken testen: Über die App Naviki findet jeder die passende Route. Die Aufteilung in die Kategorien Alltag, Freizeit, Rennrad, Mountainbike und schnelle E-Bikes erleichtert die Wahl. Auf naviki.org sind tausende Fahrradtouren verzeichnet und lassen sich per Klick in die App übertragen. Die User können ihre Fahrten aufzeichnen und teilen. Praktisch: Auf Wunsch navigiert die Sprachfunktion, damit der Blick aufs Display weder vom Weg noch von der Landschaft ablenkt.

Urbane Radstrecken in der Stadt

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AUSFLÜGE PLANEN - Apps helfen euch, eine Tour zu finden, die zu euch passt.
Wer am liebsten mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, sollte sich Bike Citizens aufs Smartphone laden. Die App wurde speziell für Radfahrer im urbanen Raum entwickelt und enthält Infos zur jeweiligen Infrastruktur, zeigt Radboxen und öffentlich zugängliche Rad-Self-Service-Stationen an und hält die User mit News Feeds auf dem Laufenden. So können aktuelle Gefahrenpunkte und kurzfristige Sperrungen vermieden werden. Nutzer können zwischen touristischen Routen und Wegen abseits des City-Trubels wählen. Wer mag, kann seine Fahrten der "OpenStreetMap" zur Verfügung stellen. Insgesamt sind auf Bike Citizens mehr als 450 Städte weltweit verzeichnet.

Radeln mit Gleichgesinnten

Bei Cyclique ist der Name Programm: Die App verbindet Radfahrer mit gleichen Interessen - ganz egal auf welchem Level. User können an bestehenden Touren in der Nähe teilnehmen oder eigene Rides erstellen. Das funktioniert ganz einfach: Wer neue Leute für gemeinsame Touren sucht, kann Interessenten nach Radtyp und Leistungslevel filtern. Kontakte lassen sich unkompliziert mit einem Swipe nach rechts knüpfen. Wer möchte, kann über die App sogar Gefährten für entspannte Städte-Trips oder Urlaube suchen. Persönliche Erfahrungsberichte, ein Flohmarkt rund ums Rad sowie Tipps und Tricks von Profis sind ebenfalls in Cyclique enthalten. Komoot-Nutzer können ihren Account mit der App verbinden und so alle Komoot-Strecken mit Cyclique verknüpfen. Die App benachrichtigt dann alle Radler in der Umgebung über die neue Tour.

Freie Bahn für Powerbiker

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ACTION GEFÄLLIG? Die Apps geben euch auch Hinweise auf mögliche Gefahren.
Wer neue Herausforderungen für sich und sein Bike sucht, wird bei Trailforks Mountainbike fündig. Die App umfasst weltweit mehr als 300.000 Trails, zu denen Infos wie Länge, Höhenunterschiede und Höhenprofile abgerufen werden können. Darüber hinaus kann jeder Biker einen Erfahrungsbericht mit Fotos und Videos einstellen.


Auch hilfreich: Die Hinweise auf eventuelle Gefahren, Sperrungen oder die Streckenbedingungen. Alle erfassten Daten können von lokalen Verbänden, Bike Clubs sowie den verantwortlichen Organisationen kontrolliert und genehmigt werden.

Tipps für Touren

  • Sonnenschutz auftragen und Sonnenbrille einpacken. Die Brille schützt vor Sonne, Fahrtwind sowie vor Schmutz und Steinen.
  • Trinken nicht vergessen! Bei einer Tour braucht der Körper Flüssigkeit. Gerade Powerbiker verlieren durchs Schwitzen viele Mineralien. Besonders geeignet sind natriumreiches Mineralwasser und Fruchtsaftschorlen.
  • Gerade vor langen Touren sollte das Smartphone geladen sein. Apps ziehen viel Saft, daher besser alle nicht benötigten Funktionen ausschalten. Für alle Fälle gehört die Powerbank ins Gepäck.
  • Karten und Co. lieber vor der Tour herunterladen. Ist das Netz unterwegs schlecht, fehlt ansonsten schnell die Orientierung.
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