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Gesunde Kokospralinen

In der Winterzeit warten überall süße Verführungen. Dabei ist es so einfach, gesünder zu naschen. Probiert zum Beispiel einfach einmal aus, den Zucker beim Backen um 1/3 zu reduzieren. In den meisten Fällen ist der Kuchen, Keks oder die Waffel noch immer süß genug. Diese zarten Kokospralinen kommen sogar ganz ohne raffinierten Zucker aus. Honig gibt ihnen die gewünschte Süße.

Das brauchst du (für circa 25 Pralinen):

  • 200 g Kokosraspeln
  • 300 g Kokosmilch
  • 1 EL Honig
  • 1 Tafel dunkle Schokolade
  • 1 TL Kokosöl

So wird’s gemacht:

  1. Die Kokosmilch (gerne möglichst viel festen Anteil) mit dem flüssigen Honig vermischen und anschließend die Kokosflocken unterrühren.
  2. Nun aus dem Kokosbrei kleine Kugeln formen und diese zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
  3. Schokolade und Kokosöl im Wasserbad schmelzen und dann die Kügelchen in der Schokolade wenden, sodass sie mit dunkler Schokolade überzogen sind. Im Kühlschrank aushärten lassen und auch gerne dort aufbewahren, dann halten sie sich mindestens eine Woche und schmecken knackig frisch.

Vegane Früh­stücks­muf­fins

Feigen-Chutney

Frische Feigen sind ein echtes Superfood. Sie liefern neben Kalium, Kalzium, Magnesium und vielen Vitaminen auch verdauungsfördernde Enzyme und sättigende Ballaststoffe. Unschlagbar ist das Chutney in Kombination mit Käse. Nicht nur geschmacklich ein tolles Duo: Käse liefert zudem Energie und Eiweiß, stärkt die Knochen und schützt das Herz. Das Feigen-Chutney ist in einer halben Stunde vorbereitet und somit ein prima Last-Minute-Geschenk auf Feinkost-Niveau.

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Das brauchst du (für drei kleine Weckgläser à 150ml):

  • 4 frische Feigen
  • 1 große rote Zwiebel
  • 3 Esslöffel getrocknete Cranberrys
  • 3 Zweige Thymian (gehackt)
  • 50 ml Apfelessig
  • 50 ml Rotwein
  • 2 Esslöffel Rohrzucker
  • etwas Olivenöl
  • 1 Teelöffel Zimt
  • ½ Teelöffel Salz

So wird’s gemacht:

  1. Die Feigen und die Zwiebel in kleine Stücke schneiden. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Feigen- und Zwiebelwürfel anschwitzen.
  2. Mit Apfelessig und Rotwein ablöschen und die Gewürze und Cranberrys dazugeben.
  3. Circa 30 Minuten unter Rühren einkochen lassen.
  4. Heißes Chutney in ausgekochte Gläser füllen und direkt verschließen. Vakuumiert ist das Chutney mindestes sechs Monate haltbar. Geöffnet im Kühlschrank aufbewahren und kalt zu Käse genießen.

Ener­giebäll­chen

Gebranntes Mandelmus

Was ist winterlicher als den Duft gebrannter Mandeln? Mit diesem Rezept kommt schon beim Frühstück Weihnachtsmarkt-Stimmung auf. Gesünder als die Variante aus der Bude ist es auf jeden Fall: Es kommt nämlich ohne Zucker aus. Zudem enthalten Mandeln wichtige Nähr- und Vitalstoffe sowie hochwertiges Eiweiß. Der tägliche Verzehr kann vor Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einem hohen Cholesterinspiegel schützen.

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Das brauchst du (Für ein Glas à 250ml):

  • 200 g Mandeln
  • 4 Datteln (getrocknet)
  • Zimt

So wird’s gemacht:

  1. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Mandeln auf einem mit Backpapier belegten Blech ausbreiten. Zehn Minuten im Ofen rösten, dabei regelmäßig wenden. Die Mandeln sollen bräunen, nicht anbrennen.
  2. Wenn die Mandeln ausgekühlt sind, sie anschließend so lange im Mixer zerkleinern, bis sie erst zu Mehl, dann zu feuchtem Teig und letztendlich zu feiner Butter werden.
  3. Dann die Datteln und Zimt nach Geschmack dazugeben und weiterhin zerkleinern, bis die Datteln sich homogen mit dem Mandelmus verbunden haben. In ein abgekochtes Glas füllen.
  4. Mandelmus hält sich in der Regel sehr lange (bis zu 6 Monate), wenn man es mit einem sauberen Löffel entnimmt. Man kann es je nach Geschmack bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank lagern.

Zur Person

Anne Peter (30), Designerin und Food-Stylistin: "Nachdem ich vor einigen Jahren meine Ernährung umgestellt habe, sprühe ich vor Energie und fühle mich rundum wohl. Hier zeige ich euch meine liebsten, einfachen und gesunden Rezepte und freue mich, wenn ich euch damit inspirieren kann."

  • Folgt Anne auf Instagram und postet die nachgekochten Gerichte unter #tkfastfoodie @ammenmaerchen