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Hightech-Matratze für Frühchen

Mit dem digitalen System "Babybe" wollen die Techniker, das Stuttgarter Start-up Babybe und acht Kliniken in ganz Deutschland die Versorgung von Frühgeborenen verbessern. Denn gerade für Frühchen, die viel Zeit im Brutkasten verbringen müssen, ist die elterliche Nähe für eine gute körperliche und geistige Entwicklung besonders wichtig.

Hier soll in Zukunft die neu entwickelte bionische Hightech-Matratze helfen. Und so funktioniert Babybe: Der Mutter wird ein schildkrötenförmiges Gelkissen auf die Brust gelegt. Dieses Kissen nimmt ihre Stimme, ihren Herzschlag und ihre Atembewegungen auf und überträgt diese in Echtzeit an eine Hightech-Gelmatratze im Brutkasten. Dort setzt das System die gemessenen Werte wieder in Bewegungen und Töne um. So wird den Babys auch während der Abwesenheit der Eltern das Gefühl von Körperkontakt und Geborgenheit vermittelt.

So funk­tio­niert BABYBE

Die an Babybe teilnehmenden Kliniken liefern verschiedenste Daten für eine das Projekt begleitende multizentrische wissenschaftliche Studie. Die untersucht die Wirkung der Matratze auf Herzschlag, Atmung und Gewichtszunahme der Säuglinge.

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EGK: Ab 2019 gilt nur noch die Neue

Alle TK-Versicherten haben die neue Gesundheitskarte der zweiten Generation (eGK G2) erhalten. Diese Karte erfüllt die aktuellsten Sicherheitsanforderungen, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik festgelegt werden. Nach Erhalt einer neuen Karte wird die alte automatisch gesperrt. Das geschieht unabhängig vom aufgedruckten Gültigkeitsdatum.

Deshalb denkt bitte daran, immer die aktuelle Karte bei euch zu tragen, damit beim Arzt alles problemlos läuft. Falls ihr die neue Karte noch nicht bekommen haben solltet:

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Anpassungen im neuen Jahr

Bedingt durch gesetzliche Änderungen werden die Mindest- und Höchstbeiträge in der Kranken- und Pflegeversicherung zum 1. Januar 2019 steigen. Der gesetzlich festgelegte TK-Beitrag für pflichtversicherte Studierende ist von diesen rechtlichen Änderungen nicht betroffen. Ob zudem der Zusatzbeitragssatz der TK angepasst werden wird, der auch für diese Studierenden gilt, entscheidet sich erst auf der Sitzung des TK-Verwaltungsrats am 14. Dezember 2018 in Hamburg. Über eine Veränderung des individuellen Zusatzbeitragssatzes (derzeit 0,9 Prozent) wird die Techniker selbstverständlich umgehend informieren.

Unabhängig davon plant die Bundesregierung eine Erhöhung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung auf voraussichtlich 3,05 Prozent, die Einfluss auf die Beiträge aller TK-Mitglieder hat. Die monatlichen Beiträge für pflichtversicherte Studierende betragen momentan 72,17 Euro für die Krankenversicherung und 16,55 Euro für die Pflegeversicherung. Kinderlose Studierende ab 23 Jahren zahlen dafür einen Zuschlag und damit 18,17 Euro. Bei den Eltern oder über Ehe-/Lebenspartner familienversicherte Studierende zahlen keine Beiträge, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Andere Beiträge werden nur dann fällig, wenn man als Student nicht mehr pflichtversichert sein kann - zum Beispiel, weil das 14. Fachsemester bereits beendet worden ist.

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Augen auf bei individuellen Gesundheitsleistungen

Wisst ihr eigentlich, dass die Techniker ihren Versicherten mehr als 10.000 Einzelleistungen bietet, für die die Kosten übernommen werden? Trotzdem gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Ärzte-Angeboten, die von den Kassen nicht bezahlt werden dürfen. Diese besonderen Leistungen rechnen die Mediziner deshalb privat ab. Man spricht dabei von "individuellen Gesundheitsleistungen", kurz IGeL genannt. Dazu gehören zum Beispiel kosmetische Operationen oder manche Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten.

Am besten erst beraten lassen!

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen nur dann die Kosten für Diagnostik und Therapie, wenn diese im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind. Sie werden über die TK-Gesundheitskarte abgerechnet. Der Hinweis eines Arztes, etwas könne nur "privat abgerechnet" werden, sollte für euch immer Anlass für eine Rückfrage bei der TK sein, bevor ihr die Leistungen in Anspruch nehmt.

FAQs rund um IGeL

225 Millionen Blätter Papier einsparen

Immer mehr Krankschreibungen erreichen die TK auf elektronischem Weg. Das zeigt ein Pilotprojekt der TK in Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig Holstein. Dort können Ärzte die "Gelben Scheine" auf Wunsch von TK-Versicherten per Mausklick an die TK schicken. Die elektronische Krankschreibung landet umgehend bei der TK - ein bequemer Weg für Kunden.

Bei 75 Millionen Krankschreibungen im vergangenen Jahr könnten in Deutschlands Arztpraxen zukünftig insgesamt 225 Millionen bedruckte Blätter Papier eingespart werden.

Krankschreibung online einreichen

Auch an anderer Stelle macht es die Techniker ihren Kunden leicht: Das Attest kann einfach eingescannt und hochgeladen oder  direkt über die TK-App an die TK geschickt werden.

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Mein Freund und ich arbeiten beide sehr viel und haben nur selten Zeit, gemeinsam den Kopf frei zubekommen. Das klappt besonders gut beim Wandern. Am Schönsten ist es, wenn weit und breit kein Mensch zu sehen ist. Waldboden- und Holzduft steigen in die Nase. Wenn die Sonne durch die Baumkronen glitzert, spürt man regelrecht, wie der innere Akku wieder aufgeladen wird. Fernab vom stressigen Alltag und jeglichem Zeitdruck.

Einfach mal offline ganz bei sich sein. Mit der richtigen Vorbereitung und Ausstattung macht Wandern auch im Winter Spaß. Ich freue mich schon drauf, dass "Harzer-WinterWonderland" zu entdecken.

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Leevke lebt in Braunschweig und wandert gerne durch den Harz.


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