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Rote-Beete-Suppe mit Rotkohl und Orange

Rote Beete ist eine echte "Wunderknolle". Sie liefert eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralien und wertvollen Pflanzenstoffen, die die Leistungsfähigkeit fördern. Deshalb war sofort klar, dass sie als Samenkorn in mein Hochbeet einziehen darf. Rotkohl ist der perfekte Begleiter. Er ist ballaststoffreich, enthält Vitamin C, Kalium und Senföle, die das Immunsystem stärken. Die Suppe bekommt eine perfekte Balance durch die fruchtige Süße der Orange und die Säure der Zitrone.

Das brauchst du (für 4 Portionen):

  • 2 Zwiebeln
  • 500 g Rotkohl
  • 1 Rote-Beete-Knolle
  • 2 EL Kokosfett
  • 1 Orange
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Zitronensaft, Schmand, Kresse

So wird’s gemacht:

  1. Die Zwiebeln in Würfel, den Rotkohl in Streifen und die Rote Beete und Orange in Stücke schneiden.
  2. Die Zwiebelwürfel in Kokosfett anbraten. Wenn sie glasig sind, Rote Beete, Orange und Rotkohl dazugeben und kurz anbraten. Dann mit Gemüsebrühe ablöschen und eine halbe Stunde köcheln lassen.
  3. Nun mit dem Pürierstab fein pürieren.
  4. Beim Servieren die Rotkohlsuppe mit Zitronensaft beträufeln, mit Kresse bestreuen und einen Klecks Schmand hineingeben.

Vegan: Orientalischer Schmortopf mit Kichererbsen

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Ich liebe meinen schweren, gusseisernen Schmortopf, der im Winter fast täglich zum Einsatz kommt. Die perfekte Zubereitungsart für meinen bunten Gemüsegarten. Besonders gut eignet sich Aubergine (in ihrer Schale finden sich viele Vitamine der B-Gruppe), gelbe Paprika (enthalten Flavonoide, die im Körper als Radikalfänger fungieren und eine antioxidative Wirkung haben) und Zucchini (sie haben sehr wenig Kalorien und enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe).

Das brauchst du (für 4 Portionen):

  • 400 g Kichererbsen (aus der Dose)
  • 2 gelbe Paprika
  • 1 große Aubergine
  • 3 rote Zwiebeln
  • 1 Zucchini
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 große Süßkartoffel
  • 500 g passierte Tomaten
  • 2 EL Ahornsirup
  • Chili, Cumin, Zimt, Fenchelsamen, Salz,
  • Paprika (scharf)
  • Olivenöl

So wird’s gemacht:

  1. Das Gemüse waschen und in Stücke schneiden.
  2. Die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl anbraten (am besten in einem gusseisernen Bräter oder ofenfesten Topf), dann das restliche Gemüse dazugeben.
  3. Mit einem Schluck Wasser ablöschen, die passierten Tomaten dazugeben und einmal aufkochen.
  4. Mit orientalischen Gewürzen und Ahornsirup abschmecken.
  5. Bei 100 Grad im Ofen mindestens 1,5 Stunden garen lassen.

Mangold-Linsen-Curry

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Linsen enthalten mehr Eiweiß als jede andere Hülsenfrucht. Außerdem hat die Linse einiges zu bieten, wenn es um Mineralstoffe geht, und ist somit die perfekte Ergänzung als Sättigungsbeilage
zum Mangold, der das Immunsystem stärkt, die Konzentrationsfähigkeit steigert und die Sehkraft fördert. Die sämige rote Linse und der erdig schmeckende Mangold sind einfach ein kulinarisches "Dreamteam" in Kombination mit Kokosmilch und Ingwer.

Das brauchst du (für 4 Portionen):

  • 400 g Mangold
  • 150 g rote Linsen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 2 Schalotten
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Kurkuma, Salz, Zimt
  • Olivenöl
  • Ein paar Blätter Baby-Mangold, Brunnenkresse

So wird’s gemacht:

  1. Den Mangold waschen und in feine Streifen schneiden, die Schalotten in Würfel hacken, den Ingwer reiben und die Knoblauchzehe pressen.
  2. Schalotten, Ingwer und Knoblauch in Olivenöl anbraten und die Linsen dazugeben.
  3. Mit der Brühe ablöschen und den Mangold und die Kokosmilch dazugeben.
  4. Circa 30 Minuten köcheln lassen, dann mit Kurkuma, Salz und Zimt abschmecken.
  5. Mit Baby-Mangold und Brunnenkresse servieren.

Zur Person

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Anne Peter (31) Designerin und Food-Stylistin. Ich liebe gutes Essen. Hier zeige ich euch meine liebsten, einfachen und gesunden Rezepte und freue mich, wenn ich euch damit inspirieren kann.

  • Folgt mir doch auf Instagram und postet die nachgekochten Gerichte unter: #tkfastfoodie@ammenmaerchen
  • Mein Garten hat übrigens auch einen Account: @nyponhus

Süßkar­tof­feln mit Quinoa und Spinat