Die Patientenleitlinie "Kopfschmerzen und Migräne", Version 09/2005, basiert auf der Ärzteleitlinie "Kopfschmerzen und Migräne" von evidence.de, Version 04/2003. Die ursprüngliche Fassung der Patientenleitlinie wurde 2003 von evidence.de an der medizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke erstellt.

Autoren:

Jana Isfort, Ärztin

Die Aktualisierung im September 2005 erfolgte durch:

Mitra Bettina Koch, MPH, Fachapothekerin für Offizinpharmazie

Nik Koneczny, Facharzt für Innere Medizin

Grafiken:

Patrick Rebacz

Layout und Internetpublikation:

Jannes Koneczny

Nik Koneczny

Die Patientenleitlinie "Kopfschmerzen und Migräne" basiert auf evidenzbasierten Dokumenten. Die Originalquellen mit Datum der Publikationen können bei Bedarf unter "Kopfschmerzen und Migräne", Version 4/2003, Referenzen, eingesehen werden.

Die Textversion der Ärzteleitlinie "Kopfschmerzen und Migräne" wurde bis 4/2003 im Wissensnetzwerk evidence.de der medizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke von folgenden Mitarbeitern entwickelt:

  • Bettina Floer, Ärztin: Koordination, Recherche, Algorithmen, Textversion, Layout, Patientenleitlinie
  • Dr. med. Martin Butzlaff, MPH: Gesamtkonzept, Koordination, Textversion
  • Nik Koneczny, Facharzt für Innere Medizin: Layout, Textversion
  • Jana Isfort, Ärztin: Patientenleitlinie

Die wissenschaftliche und ärztliche Beratung erfolgte durch:

Dr. med. Gerhard Hennen, Leitender Oberarzt, Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie, Klinikum Wuppertal

Dr. med. Volker Pfaffenrath, Facharzt für Neurologie, München

Als Patientin hat Frau Marianne Floer bei der Erstellung der Leitlinie "Kopfschmerzen und Migräne" (Ärzte- und Patientenleitlinie) mitgewirkt.

Das Wissensnetzwerk evidence.de wird von der medizinischen Fakultät der Universität Witten/Herdecke betrieben. Diese private Universität finanziert sich zu etwa 43 Prozent aus Spenden, Stiftungsbeiträgen und Forschungsförderung. Evidence.de wird zu etwa 60 Prozent aus Drittmitteln finanziert. Eine inhaltliche Einflussnahme auf die Leitlinien ist ausgeschlossen. Das Prinzip evidenzbasierter Medizin beruht darauf, die wissenschaftliche Basis für alle Schlüsselaussagen transparent zu machen.