•  Primär bedeutet: Der Schmerz selber ist die Krankheit, er wird nicht durch eine andere Krankheit ausgelöst. Ziel der Behandlung ist die Linderung der Schmerzen. Mit einem Anteil von über 90 Prozent sind primäre Kopfschmerzen (wie Spannungskopfschmerzen und Migräne) die häufigste Kopfschmerzart.
  • Sekundär bedeutet: Der Schmerz ist Begleiterscheinung einer anderen Krankheit und verschwindet, wenn diese geheilt ist. Die Linderung der Schmerzen ist nur eine kurzfristige Maßnahme; das eigentliche Ziel der Behandlung ist die Heilung der Grunderkrankung. Es sind rund 220 Erkrankungen bekannt, die sekundäre Kopfschmerzen verursachen, zum Beispiel Bluthochdruck (Hypertonie) oder eine Hirnhautentzündung.

Zum anderen richtet sich die Behandlung nach dem Kopfschmerztyp. Im Folgenden werden die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten der häufigsten Kopfschmerztypen vorgestellt. Teil der Behandlung sind jedoch niemals nur Medikamente, sondern immer auch andere Behandlungsmöglichkeiten, wie das Vermeiden von Schmerz auslösenden Stoffen, Situationen und so weiter.

Vorsicht ist geboten bei der medikamentösen Therapie von Kopfschmerzen in der Schwangerschaft. Für werdende Mütter ist es wichtig, sich auch bei frei verkäuflichen Medikamenten vor der Einnahme immer beim Arzt oder Apotheker zu informieren. Da viele Wirkstoffe über die Muttermilch auch auf das Baby wirken, gibt es auch für die Stillzeit besondere Regeln.

Bei dem Einsatz von Medikamenten stellen sich zwei Fragen:

  • Welche Medikamente sind hilfreich bei möglichst wenigen Nebenwirkungen?
  • Wie häufig sollen die Medikamente eingenommen werden? Nur bei Bedarf oder regelmäßig, das heißt: auch in schmerzfreien Phasen?

Diese Fragen werden je nach Kopfschmerztyp unterschiedlich beantwortet.

Welche Medikamente bei phasenweisen, nicht dauerhaft auftretenden Spannungskopfschmerzen?

Bei Spannungskopfschmerzen, die ab und zu auftreten, werden folgende Arzneistoffe an erster Stelle empfohlen: Acetylsalicylsäure (ASS) oder Ibuprofen oder eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Beachten Sie bitte: Kombinationen, also Mischungen mehrerer Wirkstoffe, helfen zwar gut gegen Kopfschmerzen, führen aber besonders häufig zum Entzugskopfschmerz und sollten daher besonders diszipliniert eingenommen werden. Weiterhin kann auch der Wirkstoff Paracetamol (1.000 Milligramm Einzeldosis) zum Einsatz kommen.

Eine ähnliche Wirkung kann die äußerliche Anwendung von Pfefferminzöl zeigen. Dieses kühlt und wirkt gefäßerweiternd. Das Einreiben von Schläfen, Stirn und auch Nacken mit Pfefferminzöl lindert bei vielen Betroffenen die Schmerzen. Pfefferminzöl darf jedoch nicht in die Augen oder in direkte Augennähe gelangen. Verwendet werden soll das ätherische Öl der echten Pfefferminze; nicht gemeint ist Minzöl beziehungsweise japanisches Heilpflanzenöl.

Manche Patienten berichten davon, dass ihnen andere Wirkstoffe oder auch pflanzliche Mittel (zum Beispiel Weidenrindenextrakt) beziehungsweise homöopathische Mittel helfen. Zwar gibt es keine Studien, die eine Wirksamkeit statistisch eindeutig belegen, jedoch können solche Mittel, sollten sie bei Ihnen wirksam sein, auch weiter angewendet werden.

Triptane, die man bei der Migräne einsetzt, helfen bei Spannungskopfschmerzen nicht.

Wie häufig?

Das ausgewählte Schmerzmittel sollte entsprechend der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers (beziehungsweise entsprechend der Packungsbeilage), aber nicht häufiger als zehnmal im Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander eingenommen werden. Die Anwendungsbegrenzung sollten Sie auf jeden Fall beachten! Vor allem gilt dieser Hinweis für die sogenannten Kombinationsmittel, in denen Coffein enthalten ist.

Welche Medikamente bei chronischen, dauerhaften Spannungskopfschmerzen?

Bei dauerhaften (= chronischen) Spannungskopfschmerzen besteht die Gefahr, dass sich zusätzlich eine Abhängigkeit entwickelt, wenn regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden. Deswegen wird hier eine andere Medikamentengruppe empfohlen, die dem Kopfschmerz vorbeugt. Es sind die sogenannten trizyklischen Antidepressiva (zum Beispiel Amitriptylin). Diese Medikamente wurden ursprünglich bei Depressionen eingesetzt, haben hier jedoch eine andere Aufgabe: Sie erhöhen die Schmerzschwelle, das heißt, dass nur starke Signale die Schwelle überschreiten und tatsächlich als Schmerz empfunden werden. Schwache Signale werden einfach übersehen. Auf diese Weise tritt der Spannungskopfschmerz weniger stark und weniger häufig auf.

Wie häufig?

Schmerzmittel für den Bedarfsfall sollten so wenig wie möglich (nicht häufiger als zehnmal im Monat) eingenommen werden. Erhöhen Sie bitte nicht selbstständig die Dosis.

Die Medikamente zur Vorbeugung müssen im Gegensatz dazu regelmäßig eingenommen werden. Man beginnt die Behandlung mit einer niedrigen Medikamentendosis. Langsam wird die Wirkstoffmenge bis zur passenden Dosis gesteigert. Das braucht Zeit. Deshalb ist der Erfolg einer vorbeugenden Behandlung erst nach vier bis sechs Wochen endgültig zu beurteilen. Also: Geduld haben und durchhalten!

Behandlung des Spannungskopfschmerzes

Phasenweise auftretende Spannungskopfschmerzen

  • Medikamente: Acetylsalicylsäure (ASS, Ibuprofen oder ein Kombinationsmittel ASS und Paracetamol und Coffein) beziehungsweise Paracetamol
  • Maßvoller Umgang mit Kombinationsmitteln (Mischpräparate)
  • So selten wie möglich!
  • Nicht häufiger als an zehn Tagen im Monat beziehungsweise an drei aufeinanderfolgenden Tagen!

Dauerhafte Spannungskopfschmerzen

  • Medikamente: Trizyklische Antidepressiva (zum Beispiel Amitriptylin)
  • Regelmäßig einnehmen, auch wenn Sie keine Beschwerden haben!
  • Wirkung ist erst nach vier bis sechs Wochen endgültig zu beurteilen!
  • Möglichst keine üblichen Schmerzmittel einnehmen! 

Welche Medikamente bei Migräne?

Während des Migräneanfalls: Gegen die Übelkeit helfen sogenannte Antiemetika (anti = gegen, emesis = Erbrechen). Häufig eingesetzte Wirkstoffe sind Dimenhydrinat (frei verkäuflich), sowie Metoclopramid und Domperidon (beide Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden!)

Antiemetika bekämpfen nicht nur die Übelkeit, sondern bereiten den Magen-Darm-Trakt auch darauf vor, Schmerzmittel besser aufzunehmen. Daher sollte man nach der Einnahme des Antiemetikums zehn bis 15 Minuten warten, bis ein Schmerzmittel geschluckt wird. Einige Wirkstoffe gibt es auch als Zäpfchen, was bei Erbrechen von Vorteil ist.

Gegen Schmerzen beim leichten bis mittelschweren Anfall haben sich wirksam gezeigt: Acetylsalicylsäure (ASS, Einzeldosis mit 1.000 Milligramm), Paracetamol, (Einzeldosis mit 1.000 Milligramm), Ibuprofen (Einzeldosis mit 400 Milligramm) sowie Diclofenac-Kalium (Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlichem Rat angewendet werden, Einzeldosis mit 50 bis 100 Milligramm).

In einigen Fällen wird auch Ergotamin (vor allem bei sehr lang anhaltenden Migräneattacken) empfohlen (Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlichem Rat angewendet werden). Weiterhin können auch die Wirkstoffe Naproxen, Metamizol (dieser Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlichem Rat angewendet werden) und Phenazon zum Einsatz gelangen.

Tipp: Nehmen Sie Ihr Schmerzmittel möglichst in Form einer Brausetablette, Brausegranulat oder Kautablette ein, dann kann der Wirkstoff schneller aufgenommen werden.

Bei schweren Migräneanfällen ist die Behandlung mit sogenannten Triptanen (zum Beispiel Sumatriptan - diese Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden) meist erfolgreich. Triptane wirken besser, wenn sie früh in der Migräneattacke eingenommen werden oder wenn der Kopfschmerz noch leicht ist. Je nach Wirkstoff kann es 30 Minuten bis vier Stunden dauern, bis der Kopfschmerz verschwindet. Triptane stehen nicht nur als Tablette, sondern bei Erbrechen auch als Nasenspray zur Verfügung. Sie können auch unter die Haut gespritzt werden (subcutan: sub = unter, cutis = Haut). Weiterhin kann Ihr Arzt Ihnen auch bei schweren Migräneanfällen Lysinacetylsalicylat - auch dieser Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlichem Rat angewendet werden - (ASS-Lysinat) in die Vene spritzen.

Noch ein wichtiger Hinweis zur Einnahme von Schmerzmitteln: Um eine Gewöhnung/Abhängigkeit zu verhindern, sollten sie nicht öfter als an zehn Tagen pro Monat und höchstens an drei aufeinander folgenden Tagen angewendet werden. Diesen Hinweis sollten Sie insbesondere beachten, wenn Sie ein Kombinationsmittel (= Mischpräparat) anwenden, in dem auch Coffein enthalten ist!

Zur vorsorglichen Anfallsbekämpfung (Prophylaxe): Zur Migräneprophylaxe bevorzugt empfohlen werden die von der Behandlung des Bluthochdrucks bekannten Betablocker Metoprolol und Propranolol (diese Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden) oder der Wirkstoff Flunarizin (ebenfalls verschreibungspflichtig und nur nach ärztlichem Rat anwendbar).

Daneben sind auch Bisoprolol und Amitriptylin (diese Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden), Naproxen, Acetylsalicylsäure, Magnesium, Pestwurz, Mutterkraut und Amitriptylin möglicherweise wirksam. Magnesium-Präparate haben eine entspannende Wirkung auf die Muskulatur. Pestwurz-Extrakt wirkt entzündungshemmend und krampflösend. Werden diese Wirkstoffe regelmäßig eingenommen, treten die Migräneattacken in den meisten Fällen seltener auf.

Welcher dieser aufgeführten Wirkstoffe für Sie in Frage kommt, sollten Sie in Ruhe mit Ihrem Arzt besprechen, zumal in einigen Fällen eine Verschreibungspflicht besteht.

Wie häufig?

Die Häufigkeit der Einnahme richtet sich nach den Angaben Ihres Arztes beziehungsweise der Packungsbeilage. Generell sollten vorbeugende Medikamente mindestens über sechs Monate regelmäßig eingenommen werden - auch, wenn Sie keine Beschwerden haben!

Eine Verbesserung - seltenere oder weniger heftige Migräneattacken - kann man frühestens nach acht Wochen beurteilen. Eine optimale Migräneprophylaxe führt dazu, dass die Häufigkeit, die Stärke und die Dauer der Anfälle um mindestens die Hälfte abnehmen.

Eine Anfallsvorbeugung (= Prophylaxe) ist sinnvoll, wenn Ihre Migräneanfälle

  • häufiger als dreimal pro Monat auftreten,
  • nicht effektiv genug behandelt werden können (zum Beispiel, weil Sie bestimmte Medikamente nicht gut vertragen oder darauf angewiesen sind, an mehr als zehn Tagen im Monat Schmerzmittel einzunehmen),
  • dazu führen, dass Sie regelmäßig arbeitsunfähig beziehungsweise im Alltag nicht einsatzfähig sind,
  • regelmäßig länger als 72 Stunden anhalten,
  • kompliziert verlaufen, das heißt, besonders lang sind oder mit vielen, lang andauernden Begleiterscheinungen einhergehen,
  • nach einer Schmerzmittelentzugstherapie aufgetreten sind.

Auch wenn die Häufigkeit der Attacken zunimmt und Sie an mehr als zehn Tagen im Monat Schmerz- oder Migränemittel einnehmen müssen, ist eine Prophylaxe sinnvoll.

Tritt ein Migräneanfall auf, werden die Medikamente, die den Anfall direkt bekämpfen sollen, zusätzlich zu den Prophylaxemedikamenten eingenommen.

Medikamente für den Migräneanfall (zum Beispiel Triptane) sollten zwar so selten wie möglich, aber möglichst früh zu Beginn des Anfalls eingenommen werden, sobald Sie sich sicher sind, dass es sich um eine Migräneattacke handelt. Sie sollten aber nicht häufiger als an zehn bis zwölf Tagen im Monat angewendet werden.

Behandlung eines leichten bis mittelschweren Anfalls mit Medikamenten

  • Im Falle von Erbrechen und Übelkeit: zuerst Domperidon oder Metoclopramid, zum Beispiel als Tropfen oder Zäpfchen (diese Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden)
  • Dann zehn bis fünfzehn Minuten warten.
  • Dann Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac-Kalium
  • Vorsicht!: Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Diclofenac-Kalium können Magen-Darm-Beschwerden auslösen und dürfen dann nicht mehr eingenommen werden. Bei Zeichen für eine Magenblutung, zum Beispiel schwarzem Stuhl, sollten Sie dringend Ihren Arzt aufsuchen!

Behandlung eines schweren Anfalls mit Medikamenten

  • Triptane (diese Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden), zum Beispiel Almotriptan, Eletriptan, Frovatriptan, Naratriptan, Rizatriptan, Sumatriptan oder Zolmitriptan als Tablette, Nasenspray oder unter die Haut gespritzt
  • Lysinacetylsalicylat (ASS-Lysinat) vom Arzt in die Vene gespritzt (dieser Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlichem Rat angewendet werden). 

Medikamentenkopfschmerz, Entzugskopfschmerz

Beim Entzugskopfschmerz kommt es nicht darauf an, bestimmte Medikamente einzunehmen, sondern die Medikamente, die für die Schmerzen verantwortlich sind, wegzulassen.

Das ist nicht leicht, aber Ärzte und Therapeuten in spezialisierten Einrichtungen oder Kliniken können dabei helfen. Ihr Arzt kann Ihnen die für Sie beste Möglichkeit erklären und einen Behandlungsplan mit Ihnen zusammen erarbeiten.

Das können allerdings nur Hilfestellungen sein, denn letztlich kommt es auf Ihre Mitarbeit, Ihre Entschlossenheit und Ihr Durchhaltevermögen an.

Eine große Hilfe ist auch hier das Schmerztagebuch. Ein Kopfschmerztagebuch bekommen Sie beim Hausarzt oder Neurologen oder Sie laden es sich aus dem Internet herunter, zum Beispiel:

Sie können so Ihre Erfolge deutlicher sehen und jede Veränderung frühzeitig erkennen und darauf reagieren.

Clusterkopfschmerz

Die erste Maßnahme zur Behandlung des Clusterkopfschmerzes ist das Vermeiden von Stoffen, die die Schmerzattacken auslösen (zum Beispiel Alkohol oder Nikotin). Wenn es trotzdem zu einer Schmerzattacke kommt, können eine Sauerstoffinhalation (Einatmung) über eine Gesichtsmaske oder der Wirkstoff Sumatriptan (dieser Wirkstoff ist verschreibungspflichtig und darf nur nach ärztlichem Rat angewendet werden) sinnvoll sein.

Auch beim Clusterkopfschmerz ist eine vorbeugende Behandlung mit Medikamenten möglich, zum Beispiel mit den verschreibungspflichtigen Wirkstoffen Verapamil, Methysergid, Prednisolon oder Lithiumcarbonat (diese Wirkstoffe sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlichem Rat angewendet werden). Welcher Wirkstoff in welcher Dosierung für Sie in Frage kommt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen.

Behandlungen ohne Nachweis der Wirksamkeit

Bei einigen Behandlungsverfahren konnte die Wirksamkeit nicht nachgewiesen werde. Auch, wenn Einzelne gute Erfahrungen damit gemacht haben, haben wissenschaftliche Beobachtungen an großen Patientengruppen gezeigt, dass eine Verminderung der Schmerzstärke oder -häufigkeit in der Regel nicht erreicht wird. Es handelt sich um die im Folgenden genannten Behandlungsverfahren.

Diese Behandlungsmöglichkeiten werden angewandt, ihre Wirkung ist aber nicht eindeutig wissenschaftlich belegt.

Bei Spannungskopfschmerz

  • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)
  • Manuelle Therapie
  • Chirotherapie
  • Massagen
  • Akupunktur·Akupressur
  • Botox (Botulinumtoxin A)-Injektionen

Bei Migräne

  • Manuelle Therapie
  • Chirotherapie
  • Physikalische Therapie
  • Autogenes Training
  • Psychophonie (Das Verfahren besteht aus mehreren Schritten. Zunächst wird ein Elektroenzephalogramm (Hirnstrommessung; EEG) abgeleitet und in einen Computer eingelesen. Dieses EEG soll außerhalb der Zeitphase einer Migräneattacke abgeleitet werden. Die elektrischen Ströme werden daraufhin mittels des Computers in hörbare Klänge umgewandelt. Der Betroffene bekommt dann eine Tonbandkassette mit dieser "Musik", die er regelmäßig anhören soll. Es ist das Ziel, das Gehirnerregungsmuster hörbar zu machen. Auf diese Weise soll eine Entspannung für das Gehirn ermöglicht werden.)
  • Klassische Psychoanalyse
  • Homöopathie
  • Frischzell-Therapie
  • Lokale Injektionen in Nacken oder Kopfhaut (Quaddeln)
  • TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation)
  • Neuraltherapie
  • Reizströme
  • Magnetströme
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ozontherapie
  • Tonsillektomie (Mandeloperation)
  • Behandlung vermeintlicher Pilzinfektionen des Darmes
  • Entfernen von Zähnen
  • Aufbiss-Schienen
  • Entfernung von Amalgamfüllungen
  • Entfernung der Gebärmutter