Ein ausführliches Gespräch zwischen Therapeut und Patient geht der Trance-Sitzung in der Regel voraus. Hierbei können zum Beispiel die individuellen unbewussten Verknüpfungen mit dem Rauchen, aber auch die persönlichen Kraftquellen, die der Patient künftig statt des Griffs zur Zigarette nutzen kann, erarbeitet werden.

Diese Methode ist nicht für jeden empfehlenswert. Ob die Hypnose die Chancen auf einen langfristig erfolgreichen Rauchverzicht steigert, ist zudem nicht in Studien nachgewiesen.

Als Nachteil der alleinigen Anwendung dieser Methode gilt auch, dass der Raucher passiv bleibt und somit nicht - wie in der Verhaltenstherapie - lernt, wie er Versuchungssituationen bewältigen kann. Deshalb werden zusätzlich zur Hypnose oft noch andere Methoden zur Raucherentwöhnung empfohlen.