Richtwerte gehen von einem Zeitraum von zehn bis 15 Jahren und mehr aus. Bei gesetzlich versicherten Patienten besteht eine Gewährleistungspflicht von zwei Jahren.

Entscheidend für einen langen Verbleib im Mund sind vor allem eine gute Planung und Eingliederung durch den Zahnarzt, eine exakte Verarbeitung durch den Zahntechniker und, für den Langzeiterfolg besonders wichtig, eine optimale Mundhygiene des Patienten. Als Risikofaktoren, die die Verweildauer im Mund erheblich verkürzen können, gelten:

  • Eine schon bestehende Zahnfleischerkrankung mit Alveolarknochenverlust
  • Ein "nervtoter" Zahn
  • Eine mangelhafte Arbeit des Zahnarztes oder des Zahntechnikers
  • Starkes Knirschen und Fehlbelastungen
  • Unzureichende Mundhygiene