Besondere Behandlungsangebote der TK

Die Techniker hat mit Ärzten, Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen und weiteren Leistungserbringern Vereinbarungen zur "Besonderen Versorgung" geschlossen. Diese garantieren Ihnen mehr Qualität, mehr Service und dadurch auch mehr Gesundheit - und das ohne zusätzliche Kosten.

Mehr erfahren zu besonderen Behandlungsangeboten
  • Erkrankungsbereich: Muskel-Skelett-System und Bindegewebe, Verletzungen und Vergiftungen
  • Therapien: Endoprothetik-Versorgung, Gangschulung
  • Behandlungsregion: Niedersachsen
  • Zugangsmöglichkeit: bundesweit
  • Bitte beachten Sie, dass für die Übernahme der Fahrkosten die gesetzliche Regelung gilt.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Sie profitieren von dem Versorgungsangebot gleich mehrfach:

Die TK sorgt für eine übergangslose Behandlungskette. Einzelne Behandlungsschritte greifen lückenlos ineinander - von der Diagnostik und Vorbereitung, über die Operation in der orthopädischen Klinik Herzogin-Elisabeth-Hospital (HEH) in Braunschweig bis hin zur anschließenden ambulanten oder stationären Reha und ambulanten Nachsorge.

Die Patienten müssen sich nicht um die Organisation einzelner Behandlungsschritte kümmern und können sich ganz auf ihre Genesung konzentrieren. Sie profitieren durch eine optimale Versorgung, kürzere Klinikaufenthalte und Reha-Möglichkeiten häufig ganz in Ihrer Nähe. Ein weiterer Vorteil für die Patienten: mehr Informationen und mehr Transparenz in Bezug auf alle Behandlungsschritte.

So nehmen Sie teil

  • Sie sind bei der TK versichert.
  • Es muss eine ärztliche Indikation für die Erst- oder Wechselimplantation einer Hüft- bzw. Knie-Totalendoprothese vorliegen.
  • Sie unterzeichnen eine Teilnahmeerklärung zur Besonderen Versorgung.

Weitere Informationen

Neues TK-Angebot

Die TK geht neue Wege in der medizinischen Versorgung - zu Ihrem Vorteil: Für alle TK-Mitglieder, die ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen, wurde ein ganzheitliches und gut aufeinander abgestimmtes Behandlungskonzept mit modernsten Therapiemethoden entwickelt. Exklusive Verträge mit erstklassigen Leistungsanbietern aus dem Bereich der Endoprothetik sichern eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau und bürgen gleichzeitig für Qualität.

Gewährleistung

Sie müssen keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Terminvergabe zur stationären Aufnahme erfolgt innerhalb von sechs bis acht Wochen (bei Patienten mit Eigenblutspende ggf. auch länger). Das Krankenhaus gewährt Ihnen eine mehrjährige Garantie auf den festen Sitz des künstlichen Hüft- oder Kniegelenks, sofern nicht aufgrund von Unfällen, Infektionen oder anderen Erkrankungen eine Lockerung eintritt.

Intensive Vorbereitung

Im Rahmen einer ausführlichen persönlichen Beratung erhalten Sie:

  • alle notwendigen Informationen und Unterlagen für Ihre Operation
  • Informationen über den Ablauf der Behandlung und die erforderlichen Nachuntersuchungen
  • Hinweise, wie Sie sich auf die Operation und die Zeit danach vorbereiten können
  • präoperative Gangschulung im Herzogin-Elisabeth-Hospital

Aufenthalt im Krankenhaus

Wir möchten Ihnen den Klinikaufenthalt so angenehm wie möglich gestalten:

  • Die Operation wird kurz nach der stationären Aufnahme durchgeführt.
  • Die Verweildauer in der Klinik beträgt bei komplikationslosem Verlauf in der Regel 14 Tage.
  • Die Reha beginnt frühzeitig nach dem stationären Krankenhausaufenthalt.

Reha-Maßnahmen

Bei vorliegender medizinischer Indikation erfolgt im Anschluss die Reha. Sie kann entweder ambulant oder stationär stattfinden.

Ambulante Reha

Sie erfolgt in anerkannten Reha-Zentren über einen Zeitraum von sieben Wochen und möglichst in der Nähe Ihres Wohnortes. Dabei werden 19 bis 24 Behandlungseinheiten im ambulanten Reha-Zentrum Braunschweig (Hamburger Straße) bzw. Wolfsburg (Hugo-Junkers-Weg, im Forum Gesundheit) durchgeführt. Zu den Leistungen gehören:

  • Fahrdienst und Verpflegung
  • Krankengymnastik und ärztliche Versorgung
  • Ganztägige therapeutische Betreuung

Stationäre Reha

Die stationäre Reha erfolgt ebenfalls in einer qualifizierten, ausgewählten Einrichtung. Als stationäre Reha-Kliniken konnte die TK die Herzog-Julius-Klinik in Bad Harzburg und die Rheuma-Klinik in Bad Nenndorf gewinnen.

Nachuntersuchungen

Die ambulanten Nachuntersuchungen erfolgen drei bis fünfmal im Herzogin-Elisabeth-Hospital oder bei Ihrem niedergelassenen Facharzt für Orthopädie bzw. Chirurgie/Unfallchirurgie nach Abschluss der Reha.

Die Nachuntersuchungen erfolgen bei der

  • Knie-TEP nach drei, zwölf und 48 Monaten nach erfolgter Operation und bei der
  • Hüft-TEP nach drei, zwölf, 36, 60 und 84 Monaten nach erfolgter Operation.

Ihre nächsten Schritte

Fragen zum Behandlungsangebot

Sie haben Fragen zum Behandlungsangebot oder sind nicht sicher, ob das Angebot für Sie in Frage kommt? Die Spezialisten der TK beraten Sie gern:

TK-Patientenservice
040 - 46 06 62 01 70
Servicezeiten:
Montag - Donnerstag: 8 - 18 Uhr und Freitag: 8 - 16 Uhr

Übersicht der teilnehmenden Ärzte

Sie möchten wissen, welche Ärzte in Ihrer Nähe an diesem Behandlungsangebot teilnehmen? Gern senden wir Ihnen eine Übersicht per Post zu:

TK-Service-Team
0800 - 285 85 85 (gebührenfrei innerhalb Deutschlands)

Ihre Ansprechpartner für den Zugang zur Behandlung

Sie möchten dieses Behandlungsangebot nutzen? Dann wenden Sie sich bitte direkt an die koordinierende Stelle:

Herzogin-Elisabeth-Hospital
Leipziger Straße 24
38124 Braunschweig

Chefarzt: Prof. Dr. med. K.-D. Heller
Ansprechpartnerin: Frau Lürken
Tel. 05 31 - 699-20 01
Fax 05 31 - 699-20 90
kd.heller@heh-bs.de

Fragen zur Integrierten Versorgung
Ansprechpartner: Herr Barczynska
Tel. 0531-699-41 02
d.barczynska@heh-bs.de

Orthopädische Ambulanz HEH
Ansprechpartnerin: Frau Pasternok
Tel. 05 31 - 699-21 00