Für versicherungspflichtige Rentner und Bezieher von Versorgungsbezügen, zum Beispiel Betriebsrenten, bei denen der Rentenversicherungsträger oder die Zahlstelle des Versorgungsbezugs die Beiträge einbehält und an die TK abführt, wirkt sich die Erhöhung des Zusatzbeitragssatzes erst mit einer zweimonatigen Verzögerung aus.

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Hintergrund für die spätere Änderung ist, dass den Rentenversicherungsträgern und den Zahlstellen von Versorgungsbezügen zur Systemumstellung eine Übergangsfrist von zwei Monaten eingeräumt wird. Während der Übergangszeit vom 1. Januar 2018 bis zum 28. Februar 2018 gilt der bisher erhobene kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz weiter.