• Die Behandlung muss durch einen Arzt veranlasst und dies muss vor Beginn der Behandlung schriftlich bescheinigt werden. 
  • Außerdem muss der Osteopath eine umfassende Ausbildung absolviert haben und durch einen entsprechenden Ausbildungsnachweis belegen können. 

Weitere Details

Der Osteopath muss Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen sein oder zumindest durch seine Ausbildung dazu berechtigt sein, einem solchen Verband beizutreten. Ist Ihr Osteopath nicht Mitglied in einem der Berufsverbände, muss er einen entsprechenden Ausbildungsnachweis vorlegen - zum Beispiel ein Zertifikat oder ein Abschlusszeugnis. 

Es reicht aus, wenn Sie das ärztliche Rezept und den Ausbildungsnachweis/Abschlusszeugnis mit den Rechnungen bei uns zur Kostenerstattung einreichen. 

Wichtig zu wissen: Wir benötigen pro Kalenderjahr eine formlose Bescheinigung, die wir für maximal drei Behandlungen akzeptieren.

Sie suchen einen geeigneten Osteopathen? 

Wir haben eine Übersicht mit den Internetseiten von Osteopathieverbänden für Sie zusammengestellt, sodass Sie dort einen passenden Osteopathen finden können.

Übrigens: Wir als TK tun mehr! 

Osteopathie ist nicht Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung. Daher dürfen die gesetzlichen Krankenkassen normalerweise die Kosten nicht übernehmen. 

Wir als TK erstatten unseren Versicherten jedoch als sogenannte Satzungsleistung einen Teil der Kosten für osteopathische Behandlungen - wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind.