Unter welchen Voraus­set­zungen betei­ligt sich die TK an den Kosten für Osteo­pa­thie?

Die TK übernimmt einen Teil der Kosten, wenn die Behandlung durch einen Arzt oder eine Ärztin veranlasst wird und er/sie Ihnen dies vor Beginn der Behandlung schriftlich bescheinigt. Außerdem muss der Osteopath oder die Osteopathin eine umfassende Ausbildung absolviert haben.

Weitere Details

Osteopathie ist nicht Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung. Daher dürfen die gesetzlichen Krankenkassen normalerweise die Kosten nicht übernehmen. Die TK erstattet ihren Versicherten jedoch als sogenannte Satzungsleistung einen Teil der Kosten für osteopathische Behandlungen - wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen.

Die TK übernimmt einen Teil der Kosten, wenn die Behandlung durch einen Arzt veranlasst wird und er Ihnen dies vor Beginn der Behandlung schriftlich bescheinigt. Die Bescheinigung kann der Arzt Ihnen in Rechnung stellen, die Kosten hierfür kann die TK leider nicht übernehmen.

Der Osteopath muss eine bestimmte Qualifikation nachweisen können und Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen sein oder zumindest durch seine Ausbildung dazu berechtigt sein, einem solchen Verband beizutreten. Die Ausbildung dauert normalerweise vier bis fünf Jahre und umfasst zirka 1.350 Stunden. Sie suchen einen geeigneten Osteopathen? Hilfe bei der Suche erhalten Sie unter

Wie finde ich einen geeigneten Osteopathen?