Der Osteopath muss eine bestimmte Qualifikation nachweisen können und Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen sein oder zumindest durch seine Ausbildung dazu berechtigt sein, einem solchen Verband beizutreten.

Weitere Details

Das Wichtigste: Die Behandlung muss qualitätsgesichert sein. Daher muss ein Arzt diese veranlassen und Ihnen eine ärztliche Bescheinigung hierüber aushändigen. Behandeln muss dann nicht unbedingt ein Arzt - dies kann jeder Osteopath, 

  • der eine umfassende Ausbildung in verschiedenen Teilgebieten der Osteopathie (parietale, viszerale und craniale Osteopathie) erfolgreich absolviert hat und
  • der Mitglied in einem Berufsverband der Osteopathen ist oder zumindest durch den erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung dazu berechtigt ist, einem solchen Berufsverband beizutreten.