Der nicht ausgeschöpfte Anspruch auf ambulante Pflegeleistungen – maximal 40 Prozent des hierfür vorgesehenen Leistungsbetrags – kann für niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote verwendet werden. Dies ist jedoch erst ab Pflegegrad 2 möglich und wirkt sich auf die Höhe des Pflegegelds aus.