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Gesundheit von Auszubildenden

Im Jahr 2016 wurden bei TK-Mitgliedern insgesamt 5,77 Millionen Arbeitsunfähigkeitsfälle und 75 Millionen Fehltage registriert. Die krankheits-bedingten Fehlzeiten je Erwerbsperson sind damit im Jahr 2016 im Vergleich zu 2015 leicht gesunken. 

Für das Jahr 2016 lässt sich nach geschlechts- und altersstandardisierten Auswertungen bei TK-Mitgliedern ein Krankenstand von 4,18 Prozent berechnen. Im Vorjahr hatte dieser bei 4,23 Prozent gelegen.

Der Themenschwerpunkt befasst sich mit der Analyse der gesundheitlichen Situation mit Auszubildenden. Seit Jahren verzeichnen die Krankenkassen einen Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Bei Auszubildenden fällt dieser jedoch noch stärker aus als im Durchschnitt der Beschäftigten. Die Fehlzeiten aufgrund von Depressionen, Anpassungs- und Belastungsstörungen etc. sind bei Auszubildenden zwischen 16 und 25 Jahren seit 2000 um 108 Prozent gestiegen. Über alle Altersgruppen betrug der Anstieg "nur" 88 Prozent.

Insgesamt sind Auszubildende mit 11,5 Fehltagen im Jahr 3,3 Tage weniger krankgeschrieben als der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland. Während die psychisch bedingten Fehlzeiten insgesamt bei allen Beschäftigten seit drei Jahren auf hohem Niveau stagnieren, steigen sie in der jüngsten Beschäftigtengruppe weiter an. 

Bei den Auszubildenden steht die Depression auf Platz drei der Hauptursachen von Krankschreibungen, hinter Atemwegs- und Magen-Darm-Infekten.

"TK-Gesundheitsreport 2017 - Gesundheit von Auszubildenden" downloaden 

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