Was uns auszeichnet

Logocollage TK als ArbeitgeberDie Techniker ist nicht nur Deutschlands beste Krankenkasse (FOCUS MONEY Ausgabe 7/2017), sondern auch ein ausgezeichneter Arbeitgeber. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: "TOP Nationaler Arbeitgeber 2018" oder die "Charta der Vielfalt" dokumentieren unseren hervorragenden Ruf und belegen: Die Techniker ist nicht nur eine der leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands, sondern zählt auch zu den besten Arbeitgebern des Landes - in der Gesundheitsbranche und darüber hinaus.

 

FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber

Zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern die Leistungsstärke ihres Unternehmens und tragen auch zur Kundenzufriedenheit bei. Bei der Techniker zeigt sich das nicht nur deutlich an der wiederholten Auszeichnung zu "Deutschlands bester Krankenkasse" beim großen Kassenvergleich vom Wirtschaftsmagazin Focus-Money. Dokumentiert wird diese Zufriedenheit der Belegschaft auch durch den Wettbewerb "FOCUS Top Nationaler Arbeitgeber".

Zum siebten Mal hat das Nachrichtenmagazin FOCUS Deutschlands beste Arbeitgeber ausgezeichnet. Ausgezeichnet wurden die Top 1.000 Arbeitgeber aus 22 Branchen. In der größten Befragung dieser Art ermittelte FOCUS in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk XING und dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu die besten Arbeitgeber Deutschlands mit mehr als 500 Mitarbeitern.

 

Das Ergebnis des Rankings beruht auf drei Bewertungskanälen: Einer repräsentativen Befragung von Statista, einer Befragung von Xing-Mitgliedern und den Kununu-Arbeitgeber-Bewertungen des vergangenen Jahres. So flossen mehr als 127.000 Arbeitgeber-Urteile in die Berechnung mit ein. Befragt wurden Angestellte und Arbeiter aus allen Hierarchie- und Altersstufen nach ihrer Zufriedenheit mit dem Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten, ihren beruflichen Perspektiven, dem Gehalt sowie dem Image ihres Arbeitgebers.


Im Klartext bedeutet das: Wer neben spannenden Aufgaben attraktive Arbeitsbedingungen, einen respektvollen Umgang miteinander und Fairness schätzt, kommt an einer Bewerbung bei der Techniker nicht vorbei!

 

Fair Company

„Kommen Sie gern mal einen Monat zum Probearbeiten. Sie können auch ein unentgeltliches Praktikum machen“. Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem Einstiegsjob nach dem Studium ist, kennt solche und ähnliche Angebote zur Genüge. Oft übernehmen solche „Praktikanten“ nach kurzer Einarbeitung die Aufgaben einer abgebauten Vollzeitkraft. Das nützt dem Unternehmen, doch nicht dem Berufseinsteiger.

 

Hier spielen wir nicht mit! Für uns ist es seit jeher selbstverständlich, Berufseinsteigern und Hochschulabsolventen eine faire Chance zu geben. Dazu haben wir uns durch das Gütesiegel „ Fair-Company“ der Zeitschrift Karriere offiziell bekannt. Denn nur auf diese Weise schaffen wir Vertrauen und Loyalität zu unseren Mitarbeitern.

 

Sieben Regeln bestimmen das Handeln der Fair Companies. Sie...

  • ersetzen keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, Volontäre, Hospitanten oder Dauer-Aushilfen,
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen, die sich auf eine feste Stelle beworben haben, mit einem Praktikum.
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung
  • informieren Praktikanten über das Regelwerk und machen sie auf die Feedback-Adresse aufmerksam
  • sind transparent und kommunizieren online ihre Teilnahme an der Initiative.

Wir sind dabei, weil...

...Fairness, Glaubwürdigkeit und respektvoller Umgang miteinander unsere Unternehmenskultur auszeichnen. Die engagierte und kundenorientierte Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trägt jeden Tag aufs Neue dazu bei, dass unser Leitbild - die modernste und leistungsfähigste Krankenkasse Deutschlands zu sein - in die Realität umgesetzt wird. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Absolventinnen und Absolventen faire Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu bieten. Mit Blick auf die Wertschätzung unserer Beschäftigten ist eine Beteiligung an der Initiative Fair Company für uns selbstverständlich.

Erfahren Sie mehr über die Initiative Fair Company

 

Charta der Vielfalt

Toleranz und Respekt - für diese Werte setzt sich die Techniker ein und bestärkt dies durch den Beitritt der Initiative "Charta der Vielfalt".

 

Am 10. November 2008 ist die Techniker zusammen mit weiteren 39 Hamburger Unternehmen der "Charta der Vielfalt" beigetreten. Seit der Gründung dieser Initiative im Dezember 2006 sind weit über 450 deutsche Unternehmen (darunter namenhafte Großunternehmen) dem Aufruf der Schirmherrin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gefolgt.

 

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt möchten wir zum Ausdruck bringen, dass wir in unserem Unternehmen ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens schaffen. Allen Mitarbeitern wird - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität- Wertschätzung und Respekt entgegengebracht.

 

Foto Charta der Vielfalt Verleihung der Charta, von links: Hamburgs ehemaliger Sozialsenator Dietrich Wersich, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Carmen Schlutow und Wolfgang Dreffin (Mitarbeiter des Personalbereichs der TK) sowie der ehemalige Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf ScholzBeispiele für die Umsetzung der Chartawerte gibt es bei der Techniker bereits viele: Neben einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung und dem Lebensarbeitszeitkonto, welche zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen, beschäftigen wir uns ausgiebig mit den Herausforderungen des demografischen Wandels. Unsere Initiative zur Integration von Menschen mit Behinderung verdeutlicht die Förderung der Vielfalt bei unserer Personalpolitik. Hierdurch ermöglichen wir einer überdurchschnittlich hohen Anzahl von schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sichere Perspektive.

 

Die Unterzeichnung der "Charta der Vielfalt" ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir uns auch in Zukunft für eine offene und vielfältige Kultur im Unternehmen einsetzen.