"Innovativ zu sein, bedeutet Verantwortung zu übernehmen."

Der Vorstand der TK

Innovation aus Verantwortung

Der Vorstand der TK erläutert, was Innovation und Verantwortung für das Unternehmen und seine strategische Ausrichtung bedeutet.

 Die Vorstände der Techniker Krankenkasse

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Über zehn Millionen Menschen sind seit 2017 bei der TK versichert. Das bedeutet: Etwa jeder Achte in Deutschland schenkt uns sein Vertrauen. Die Kunden erwarten von uns nicht nur, dass wir die TK stetig in ihrem Sinne weiterentwickeln, sondern auch, dass wir das Gesundheitssystem als Ganzes mitgestalten. Dabei sind Innovation und Verantwortung für uns zentrale Werte, die nur im Zusammenspiel funktionieren können: Wer Innovationen vorantreibt, muss die Verantwortung für deren Folgen übernehmen. Gleichzeitig erfordert Verantwortung immer den Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen, neue Wege zu gehen und dabei auch den mitunter kritischen Dialog nicht zu scheuen. 

Die Zukunft ist digital

Noch immer ist die Digitalisierung des Gesundheitswesens ein "Flickenteppich" und voller Baustellen. Das reicht von der ausbaufähigen Infrastruktur der Praxen über uneinheitliche Regelungen etwa bei der Telemedizin bis hin zu offenen Datenschutzfragen. Ein funktionierendes Ganzes wird daraus nur, wenn glaubwürdige Akteure die Initiative ergreifen und vorangehen. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage sehen die Menschen in Deutschland vor allem uns - die Krankenkassen - in dieser gestaltenden Rolle. Diese Aufgabe nehmen wir als TK gern an, und haben bereits zahlreiche digitale Versorgungsangebote wie etwa E-Coaches oder auch Gesundheits-Apps etabliert. Ein weiteres Beispiel ist unsere elektronische Gesundheitsakte (eGA), die wir gemeinsam mit IBM Deutschland entwickeln. Von Anfang an haben wir uns dafür eingesetzt, dass alle gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten verpflichtend eine solche Akte anbieten müssen - über deren Nutzung jedoch jeder Versicherte selbst entscheiden kann. Weitere Beispiele für konkrete Innovationen sind unsere Online-Pflegekurse, das Angebot SmartRelax für Amazon Echo oder das Pilotprojekt "Digitale Krankschreibung". Außerdem haben wir den TK-Accelerator ins Leben gerufen, mit dem wir Start-ups auf dem Weg ins Gesundheitswesen begleiten und selbst einiges von diesen jungen und dynamischen Unternehmen lernen können. 

Ein Muss: Die Bereitschaft sich selbst zu verändern

Voraussetzung dafür, den Wandel im Gesundheitswesen zu gestalten, ist jedoch die Bereitschaft, sich auch nach innen zu verändern. 2017 haben wir bei der TK eine Menge bewegt. Mit dem Aufbau des TKlab in der Unternehmenszentrale haben wir zum Beispiel den Grundstein dafür gelegt, dass die Mitarbeiter in einem kreativen Umfeld mit neuen Methoden und interdisziplinär zusammenarbeiten können. Mit unseren Mitarbeitern arbeiten wir darüber hinaus gemeinsam daran, unsere Kultur der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und an die sich verändernde Arbeitswelt anzupassen. Zudem hat sich nach der Sozialwahl unser höchstes Entscheidungsgremium neu konstituiert: der Verwaltungsrat. Und seit August haben auch wir uns im Vorstand neu aufgestellt und setzen uns nun zu Dritt für unsere über zehn Millionen TK-Versicherten ein. 

Sich einmischen

Dazu gehört für uns auch, uns politisch einzumischen, etwa die Schieflage im Finanzausgleich der Krankenkassen offen zu thematisieren - und Entscheidungsträger auf ihre Verantwortung gegenüber allen gesetzlich Versicherten hinzuweisen. Den Bedarf, sich einzumischen, sehen wir aber ebenso bei der Lösung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben, wie zum Beispiel dem wachsenden Pflegebedarf gerecht zu werden. Deshalb haben wir konkrete Vorschläge für politische Entscheidungsträger entwickelt, damit unser Gesundheitssystem weiterhin erfolgreich bleibt und alle von der Digitalisierung gleichermaßen profitieren. Denn innovativ zu sein, bedeutet vor allem eins: Verantwortung zu übernehmen.

 

Der Vorstand der TK

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