Arzneiverordnungen

Verordnungen von Arzneimitteln nach Regionen, nach Geschlecht, nach Alter, nach Krankheitsbildern und mehr.

 

Männer: Fast jede zweite Pille ist ein Herz-Kreislauf-Präparat

TK-Infografik: Männer: Fast jede zweite Pille ist ein Herz-Kreislauf-PräparatDas Arzneimittelvolumen von Herz-Kreislauf-Medikamenten, wie z. B. Betablockern, hat sich bei Männern im erwerbstätigen Alter von 2000 bis 2017 verdoppelt. Diese Medikamente machen mittlerweile die Hälfte ihres gesamten Arzneimittelvolumens aus.

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Arzneiverordnung: Regionale Unterschiede

Arzneiverordnung: regionale Unterschiede Die meisten Arzneimittel werden in Sachsen-Anhalt verschrieben, so der TK-Gesundheitsreport 2018. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland. In Baden-Württemberg und Bayern werden die wenigsten Medikamente verordnet.

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Der kleine Unterschied

TK-Infografik: Der kleine Unterschied bei MedikamentenFast jedes zweite Medikament, das Männern 2017 verschrieben worden ist, war ein Herz-Kreislauf-Präparat. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018.

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Medikamente: Männern wird mehr verschrieben als Frauen

TK-Infografik, Medikamente: Männern wird mehr verschrieben als FrauenMänner haben im Jahr 2017 im Durchschnitt 251 Tagesdosen Arzneimittel verordnet bekommen. Frauen erhielten 243 Tagesdosen. Im Jahr 2004 hatten Frauen noch deutlich mehr Medikamente als Männer bekommen (181 Tagesdosen versus 158 Tagesdosen). Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018.

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Medikamente für den Stoffwechsel: Volumen hat sich verdoppelt

TK-Infografik, Medikamente für den Stoffwechsel und Herz-Kreislauf: Volumen hat sich verdoppeltDer TK-Gesundheitsreport 2018 zeigt: Es werden immer mehr Medikamente gegen Zivilisationskrankheiten verschrieben. Das Arzneivolumen von Medikamenten für den Stoffwechsel hatte sich 2016 - verglichen mit dem Jahr 2000 - sogar verdoppelt und liegt 2017- trotz eines kleinen Einbruchs - weiterhin auf sehr hohem Niveau.

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Pillen für die Psyche

TK-Infografik: Pillen für die Psyche Job und Seelenleiden: Berufstätige Frauen erhalten deutlich mehr Antidepressiva als berufstätige Männer, zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018.

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Nur noch jede 15. Frau nimmt Hormonpräparate

TK-Infografik: Nur noch jeder 15. Frau nimmt HormonpräparateDie Zahl der Frauen, die Hormonpräparate gegen Wechseljahresbeschwerden einnehmen, sinkt weiter: So hat 2017 nur noch etwa jede fünzehnte Frau zwischen 45 und 65 Jahren (6,6 Prozent) ein solches Medikament verschrieben bekommen. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018. Im Jahr 2000 hatten noch fast 40 Prozent der Frauen Hormonersatzpräparate eingenommen - bis wissenschaftliche Studien zeigten, dass bestimmte Hormonpräparate das Risiko zum Beispiel für Brustkrebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Thrombose erhöhen.

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Jeder Auszubildende erhält für eine Woche Psychoanaleptika

TK-Infografik: Jeder Auszubildende erhält für eine Woche Psychoanaleptika Auszubildende haben 2016 im Schnitt für sieben Tage Psychoanaleptika verordnet bekommen, In erster Linie waren darunter Antidepressiva und Stimulanzien wie Ritalin. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017.

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Antibiotika für 40 Prozent der weiblichen und ein Viertel der männlichen Auszubildenden

TK-Infografik: Antibiotika für 40 Prozent der weiblichen und ein Viertel der männlichen Auszubildenden Der Trend bei Antibiotikaverordnungen für Auszubildende zeigt nach unten. Dennoch erhielten 40 Prozent der weiblichen Auszubildenden und ein Viertel der männlichen Auszubildenden im Jahr 2016 mindestens ein solches Medikament verschrieben. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017.

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