Ernährungsstudie: 58 Prozent der Bayern kochen jeden Tag frisch

München, 6. März 2017. Die Bayern legen viel Wert auf gesundes Essen, wie die Ernährungsstudie der TK zeigt. Für 48 Prozent der Bayern muss die Ernährung in erster Linie gesund sein. Der Geschmack kommt erst an zweiter Stelle.

 

Wissen, was auf den Tisch kommt

Damit sie wissen, was auf dem Teller landet, kocht die Mehrheit der Menschen im Freistaat selbst. 58 Prozent der Befragten greifen jeden Tag zum Kochlöffel und bereiten ihr Essen selbst zu, wie die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse zeigt. Damit sind die Menschen im Freistaat kochfreudiger als der bundesdeutsche Durchschnitt, hier geben nur 53 Prozent an täglich zu kochen.

 

Wer ko, der ko

Nicht nur bei der Häufigkeit liegen die Bayern vorn, auch bei den Kochfähigkeiten belegen die Bayern die Pole Position: Zwei Drittel (67 Prozent) geben an gut kochen zu können, im bundesdeutschen Vergleich sagt das gerade einmal die Hälfte (55 Prozent). In jedem Fall achten die Bayern auf die Ernährung. Bei 70 Prozent der Befragten kommen drei bis fünf Mal in der Woche Salat auf den Tisch, 84 Prozent essen mehrmals die Woche frisches Obst und Gemüse.

Hintergrund

Für die TK-Ernährungsstudie "Iss was, Deutschland." befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im September 2016 im Auftrag der TK zum dritten Mal einen bevölkerungsrepräsentativen Querschnitt der Erwachsenen in Deutschland zu seinem Ernährungsverhalten. Die wichtigsten Ergebnisse sind in einem 64-seitigen Studienband zusammengefasst.

Peter Schieber Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Peter Schieber

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