Techniker Krankenkasse: 2,76 Milliarden Euro für bayerische Versicherte

München, 3. August 2017. Mehr als 2,76 Milliarden Euro gab die Techniker Krankenkasse (TK) im vergangenen Jahr für die medizinische Versorgung ihrer in Bayern betreuten Versicherten aus. Damit stiegen die Ausgaben im Vergleich zu 2015 um 2,44 Prozent. "Jeder der 1,22 Millionen Versicherten erhielt statistisch gesehen Leistungen im Wert von 2.262 Euro", so Christian Bredl, Leiter der Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK).

 

Den größten Posten stellten die Ausgaben für die Krankenhausbehandlung in Bayern dar: Sie beliefen sich auf 834,2 Millionen Euro, das sind 681 Euro pro Kopf, und legten damit um 1,24 Prozent zu. Die Aufwendungen für ambulante ärztliche Behandlungen in Bayern betrugen 660,5 Millionen Euro (539 Euro pro Kopf = plus 2,43 Prozent). Für Arzneimittel gab die TK 457,7 Millionen Euro aus (374 Euro je Versicherter = plus 4,53 Prozent). Die Zahnärzte erhielten mehr als 250 Millionen Euro von der TK, 205 Euro pro TK-Versichertem. Sonstige Leistungen - darunter zum Beispiel Hilfs- und Heilmittel - stiegen um 3,8 Prozent und schlugen mit 462 Euro pro Versicherten zu Buche.

 

Bayernweit weist die letzte Bilanz der TK Leistungsausgaben in Höhe von 2,76 Milliarden Euro aus, bundesweit sind es 23,10 Milliarden Euro. Weitere Angaben enthält der Geschäftsbericht.

Peter SchieberReferent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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