Sozialwahl 2017: Mitsprache im Superwahljahr hoch im Kurs - Wähler in NRW schätzen die Arbeit der Verwaltungsräte

Düsseldorf, 2. März 2017. Nordrhein-Westfalen erlebt 2017 mit den Bundes- und Landtagswahlen ein Superwahljahr - und der Wille der Bürger nach Teilhabe ist groß: Zwei Drittel der Menschen in NRW wünschen sich, dass die Bürger mehr in politische Entscheidungen einbezogen werden, zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Dank der Sozialwahl können Millionen gesetzlich Versicherte in NRW ihr politisches Engagement sogar dreimal ausüben.

 

Mit der Besetzung der Verwaltungsräte beeinflussen die Wähler den Kurs ihrer Krankenkasse. "Laut der Forsa-Umfrage wird die Rolle der Verwaltungsräte positiv beurteilt: 75 Prozent der Befragten in NRW begrüßen dieses Mitspracherecht und 70 Prozent sind überzeugt, dass so die Versicherten an wichtigen Entscheidungen beteiligt werden", so Günter van Aalst, Leiter der TK-Landesvertretung NRW.       

 

Bei der europaweit einzigartigen Mitbestimmung in der Sozialversicherung entscheiden allein bei der TK in NRW fast 1,8 Millionen Wahlberechtigte ab 16 Jahren per Briefwahl über die Zusammensetzung des Verwaltungsrates, dem höchsten Entscheidungsgremium der Kasse. Van Aalst: "Die Sozialwahl spielt für die TK eine zentrale Rolle. Denn der Verwaltungsrat wacht darüber, dass die Beiträge optimal für die Versicherten verwendet werden. Er kontrolliert den hauptamtlichen Vorstand, verantwortet wichtige Finanzentscheidungen, verabschiedet den Haushalt, entscheidet über zusätzliche Leistungen und Versicherte können sich zudem an die Widerspruchsausschüsse des Gremiums wenden."

 

Hinweis für die Redaktionen:

Im Auftrag der TK hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im August 2016 in einer repräsentativen Umfrage insgesamt 1.001 Personen ab 18 Jahren in computergestützten Telefoninterviews befragt. Der Verwaltungsrat der TK setzt sich paritätisch aus jeweils 15 Vertretern der Versicherten und der Arbeitgeber zusammen.

 

Christian ElspasReferent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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