Gelebte Demokratie

Die Sozialwahl bestimmt die Zusammensetzung des TK-Verwaltungsrats.

Ehrenamtliche treffen wichtige Unternehmensentscheidungen

Gelebte Demokratie: Die 30 ehrenamtlichen Mitglieder des TK-Verwaltungsrats bündeln die starke Stimme der Versicherten. Sie trafen für die TK im Jahr 2017 wichtige Entscheidungen. Die Sozialwahl bestimmt die Zusammensetzung des Gremiums.

Das Wahljahr 2017 stand für das höchste Entscheidungsgremium der TK ganz im Zeichen von Veränderungen. Der Verwaltungsrat mit seinen je 30 ehrenamtlichen Verwaltungsräten und je 15 Arbeitgeber- und Versichertenvertretern stellte sich nach der Sozialwahl in seiner Sitzung am 29. September neu auf.

Das ehrenamtliche Parlament traf auch im Wahljahr für das Unternehmen zentrale Entscheidungen: Die jüngste brachte eine direkte Entlastung für die Versicherten. Denn: Die Vertreter von Versicherten und Arbeitgeber verabschieden auch den Haushalt der TK - und entscheiden über die Höhe des Zusatzbeitrags. Für 2018 legten die Selbstverwalter eine Absenkung um 0,1 Prozentpunkte fest.

Verwaltungsrat wählt Vorstand

Am 7. April wählte das Gremium Thomas Ballast für weitere sechs Jahr zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Am 14. Juli bestimmten die Ehrenamtlichen in Königswinter Karen Walkenhorst zum dritten Vorstand des Unternehmens. In der gleichen Sitzung bezog das Gremium auch angesichts der anstehenden Bundestagwahl gesundheitspolitisch Stellung.

"Wir haben den Auftrag, für die bestmögliche Gesundheitsversorgung der TK-Versicherten und einen wirtschaftlichen Einsatz der Beitragsgelder zu sorgen - sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen", erläutert Dominik Kruchen, alternierender Vorsitzender des TK-Verwaltungsrats.

Der Verwaltungsrat: Die starke Stimme der Versicherten
 

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