Bewegung und Sport

Ergebnisse der TK-Bewegungsstudie 2016: "Beweg dich, Deutschland!". Sport und Motivation, Bewegungsverhalten im Alltag, Bewegungsfalle Bildschirm, Couch-Potatoes und mehr.

 

Feierabend auf der Couch

TK-Infografik: Feierabend auf der Couch Auffällig: In Norddeutschland, Berlin und Brandenburg sucht jeder Zweite abends das Sofa auf. In Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland gilt das nur für knapp jeden Dritten. Allerdings leben in diesen Bundesländern auch die meisten Bewegungsmuffel: Vier von zehn Menschen bewegen sich bei ihren alltäglichen Wegen draußen zu Fuß oder mit dem Rad nicht mehr als 30 Minuten am Tag.

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Fast jeder Zweite ist Sportmuffel oder Antisportler

TK-Infografik: Fast jeder Zweite ist Sportmuffel oder Antisportler Die WHO empfiehlt 2,5 Stunden moderates Training die Woche. Soweit die Theorie. Die (deutsche) Wirklichkeit sieht aber anders aus: 30 Prozent der Bundesbürger treiben wenig Sport (Sportmuffel), davon 18 Prozent sogar gar nicht (Antisportler). Nur knapp 30 Prozent der Bevölkerung sind Gelegenheitssportler, die entsprechend der WHO-Richtlinie trainieren.

 

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Pulsuhr, App & Co.: Zwei Drittel der Nutzer messen Trainingserfolge digital

TK-Infografik, Sportler mit Pulsuhr, App und Co.: Zwei Drittel messen Trainingserfolge digital Bei sportlich Aktiven in Deutschland, die einen digitalen Trainingsbegleiter nutzen, sind Pulsuhren besonders beliebt: Mit 44 Prozent werden diese technischen Helfer am häufigsten verwendet, dicht gefolgt von Fitness-Apps oder E-Coaches wie sie auch die TK anbietet. Zwei von drei Sportlern wollen mit dem digitalen Trainingsbegleiter vor allem ihre Fortschritte und Trainingserfolge messen und dokumentieren. 63 Prozent überwachen ihre Körperfunktionen (speziell die Herzfrequenz).

 

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Jeder vierte Antisportler klagt über seine Gesundheit

TK-Infografik: Jeder vierte Antisportler klagt über seine GesundheitSportliche Betätigung und Gesundheit hängen zusammen: Während jeder vierte Antisportler (25 Prozent) über seine Gesundheit klagt, ist es bei den Gelegenheitssportlern nur jeder Vierzehnte (7 Prozent).

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Weniger Beschwerden bei Jobs mit mäßiger Bewegung

TK-Infografik: Weniger Beschwerden bei Jobs mit mäßiger BewegungMäßige Bewegung im Job geht einher mit weniger gesundheitlichen Beschwerden. So klagen Berufstätige, die fast nur im Sitzen arbeiten, und Berufstätige, die sich im Job intensiv bewegen, deutlich häufiger über Beschwerden des Bewegungsapparats als Menschen, die sich bei der Arbeit mäßig bewegen.

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Zwei Drittel bewegen sich im Alltag nicht einmal eine Stunde

TK-Infografik: Zwei Drittel bewegen sich im Alltag nicht einmal eine StundeFür viele Menschen in Deutschland gibt es bei den alltäglichen Wegen ungenutztes Bewegungspotenzial. So bewegt sich ein gutes Drittel weniger als eine halbe Stunde am Tag, ein weiteres bleibt unter einer Stunde und nur 29 Prozent schaffen mindestens 60 Minuten oder mehr. Immerhin sechs von zehn Personen bringen mit Alltagswegen ihren Kreislauf länger als 30 Minuten am Tag in Schwung.

 

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Vier von zehn verbringen den Feierabend auf der Couch

TK-Infografik: Vier von zehn verbringen den Feierabend auf der CouchVor allem Frauen zieht es erschöpft auf die Couch. So gibt fast jede zweite Befragte an, dass ihr Arbeitstag sehr anstrengend ist und sie sich abends am liebsten in die Polster flüchtet. Bei den Männern ist es nur etwas mehr als ein Drittel..

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Unbewegliches Deutschland? Daran liegt's

TK-Infografik: Unbewegtes Deutschland? Daran liegt's An der Spitze der Ausreden befinden sich zu große Entfernungen (47 Prozent) und Zeitmangel (45 Prozent). Besonders bei den 18- bis 39-Jährigen werden diese Gründe mit 59 Prozent überdurchschnittlich oft genannt.

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Wo die Motivation fehlt

TK-Infografik: Wo die Motivation fehltIn Berlin und Brandenburg fehlt es vier von zehn Befragten nicht nur an Zeit, sondern auch überdurchschnittlich oft an Motivation, sich im Alltag mehr zu bewegen. In den südöstlichen Ländern sind es nur 16 Prozent, die sich nicht aufraffen können.

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So lange sitzt Deutschland

TK-Infografik: So lange sitzt DeutschlandAlles zusammengerechnet - arbeiten, essen, fernsehen und Ähnliches - verbringen die Menschen hierzulande durchschnittlich 6,5 Stunden täglich im Sitzen. Mehr als jeder Fünfte kommt sogar auf neun Stunden und mehr.

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Bewegungsfalle Bildschirm

TK-Infografik: Bewegungsfalle BildschirmFast ein Viertel der Befragten kommt auf eine tägliche Bildschirmzeit von vier bis sieben Stunden. Vier Prozent kommen sogar auf mindestens acht Stunden.

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Fernseher statt Fitness

TK-Infografik: Fernseher statt FitnessWährend die Antisportler angeben, durchschnittlich knapp vier Stunden am Tag vor dem Bildschirm zu verbringen, sind es bei denen, die wenigstens gelegentlich Sport treiben, nur 2,8 Stunden. Diejenigen, die ihre eigene Gesundheit als gut oder sehr gut bezeichnen, kommen im Mittel ebenfalls auf 2,8 Stunden, bei denen, die sich nicht gesund fühlen, schlagen 4,3 Stunden Bildschirmzeit zu Buche.

 

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Unbewegtes Deutschland

TK-Infografik: Unbewegtes DeutschlandDie gute Nachricht: Auch wenn die Menschen in Deutschland noch weit davon entfernt sind, sich ausreichend zu bewegen, sind sie mittlerweile aktiver als noch vor drei Jahren. Damals stellten die Antisportler und Sportmuffel mit 52 Prozent die Mehrheit. 2016 sind sie nur noch in Teilen der Republik - in Berlin, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in der Mehrheit. Im Norden gibt es ein Patt und im Süden und im Westen haben die Sportler die absolute Mehrheit zurückerlangt.

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Frauen machen Fitnesstraining, Männer schwingen sich aufs Rad

TK-Infografik: Frauen machen Fitnesstraining, Männer schwingen sich aufs RadDas Image von schäbigen Muckibuden haben Fitnesstudios erfolgreich abgelegt. Frauen und Männer jeden Alters trainieren mittlerweile dort - und es gefällt ihnen. Das bestätigt auch die Umfrage: 36 Prozent der Sportler gaben an, im Fitnessstudio zu trainieren. Fahrradfahren, bei der Bewegungsstudie von 2013 noch auf dem ersten Platz, muss sich nach der aktuellen Befragung hinter dem Workout an Geräten oder dem Crosstrainer einordnen.

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Lieblingssport König Fußball erst auf dem sechsten Platz

TK-Infografik: Lieblingssport König Fußball erst auf dem sechsten Platz Welche Sportart die Menschen in Deutschland am liebsten betreiben, ist auch eine Frage des Alters: Bei den 18- bis 39-Jährigen und der Generation 60 plus steht Fitnesstraining auf dem ersten Platz. Die mittlere Generation zwischen 40 bis 59 Jahren schwingt sich am liebsten aufs Rad.

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Vier von zehn Frauen trainieren im Team, Männer sind eher solo aktiv

TK-Infografik: Vier von zehn Frauen trainieren im Team, Männer sind eher solo aktivMänner (57 Prozent) ziehen ihr sportliches Training am liebsten ohne Gesellschaft durch. Frauen setzen eher auf ein gemeinsames Sportprogramm: 40 Prozent gehören einem Team an oder besuchen einen Kurs. Im Vergleich: Bei den Männern ist es nur jeder Vierte

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Nicht ohne meinen Fitness-Tracker oder E-Coach...

TK-Infografik: Nicht ohne meinen Fitness-Tracker oder E-Coach...Einen digitalen Trainingspartner haben 14 Prozent der sportlich aktiven Menschen in Deutschland. Dabei greifen die Sportler im jüngeren und mittleren Alter deutlich häufiger zu einem technischen Helfer (17 Prozent) als die Generation 60 plus (6 Prozent).

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Gesundheit ist der Hauptmotivator

TK-Infografik: Gesundheit ist der HauptmotivatorBewegung ist gut für die Gesundheit - und genau das ist auch der Grund, weshalb die meisten Sportler aktiv sind. Neun von zehn geben diesen Zusammenhang als ihr Motiv an. Auch Spaß spielt eine große Rolle, und zwar in allen Altersgruppen.

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Die Ausreden der Couch-Potatoes

TK-Infografik: Die Ausreden der Couch-PotatoesDer Mangel an Motivation hat seit der TK-Bewegungsstudie 2013 zugenommen. Damals konnten sich 45 Prozent der Antisportler und Sportmuffel nicht aufraffen, sportlich aktiv zu werden. Mittlerweile ist es die Hälfte. Geklagt wird auch über Zeitmangel: Mehr als ein Drittel der Antisportler und Sportmuffel sagt, dass es beruflich zu sehr eingespannt ist, um sich regelmäßig zu bewegen.

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Was Couch-Potatoes auf die Beine bringt

TK-Infografik: Was Couch-Potatoes auf die Beine bringtAnreize für Antisportler und Sportmuffel, sportlich aktiv zu werden sind u. a. gesundheitliche Beschwerden, finanzielle Förderung durch die Krankenkasse, Versicherung oder den Arbeitgeber.

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Vier von zehn Berufstätigen arbeiten fast nur im Sitzen

TK-Infografik: Vier von zehn Berufstätigen arbeiten fast nur im SitzenNur 24 Prozent der Berufstätigen geben an, dass sie sich im Job mäßig bewegen. Vier von zehn arbeiten fast nur im Sitzen. Drei von zehn bewegen sich im Job intensiv. Das zeigt die Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK).

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Je besser gebildet, desto häufiger Sitzarbeit

TK-Infografik: Je besser gebildet, desto häufiger Sitzarbeit Gut die Hälfte der Berufstätigen mit Abitur oder Studium arbeiten in ihrem Job fast nur im Sitzen. Bei den Berufstätigen mit Volks- oder Hauptschulabschluss sind es 16 Prozent.

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Wirklichkeit und Wunsch der Berufstätigen, die fast nur im Sitzen arbeiten

TK-Infografik: Wirklichkeit und Wunsch der Berufstätigen, die fast nur im Sitzen arbeitenGut die Hälfte der Beschäftigten, die ihren Job im Schreibtischstuhl verbringen, wünscht sich während ihres Arbeitstages mehr körperliche Bewegung.

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Je länger vor der Bewegungsfalle Bildschirm, desto kränker

TK-Infografik: Je länger vor der Bewegungsfalle Bildschirm, desto kränkerSmartphone, PC und Fernseher sorgen für körperliche Inaktivität. Die Zeit, die vor der Mattscheibe verbracht wird, fehlt oft für Bewegung. Der Bewegungsmangel hat direkten Einfluss auf die Gesundheit. So klagen Menschen, die vier bis sechs Stunden ihrer Freizeit vor dem Bildschirm verbringen, stärker über gesundheitliche Beschwerden als Wenignutzer.

 

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