Digitale Gesundheit

Wie steht es um die Kompetenzen der Menschen, um digitale Angebote nutzen und informierte Entscheidungen treffen zu können? Wie finden sie die Idee der elektronischen Gesundheitsakte? Die Studienergebnisse zur digitalen Gesundheitskompetenz 2018, Homo Digivitalis.

Wie hilft Künstliche Intelligenz den Menschen? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen TK und Ada?

 

Wie hilft Künstliche Intelligenz den Menschen?

TK-Infografik: Wie hilft Künstliche Intelligenz den Menschen?Der Nutzer beantwortet Fragen zu seinen Symptomen, bis genügend Informationen für eine qualifizierte Einschätzung mittels KI vorliegen. Ada informiert die Nutzer direkt über mögliche Ursachen ihrer Beschwerden und zeigt ihnen mögliche Optionen auf - zum Beispiel, ob sie einen Arzt konsultieren sollten, den Notruf wählen sollten oder es ausreicht lediglich weitere Informationen wie Links auf digitale Angebote der TK zu erhalten.

 

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Zwei Wege der Zusammenarbeit

TK-Infografik: Zwei Wege der Zusammenarbeit zwischen TK und AdaNutzer der App "Ada", die TK-versichert sind, können über die Ada-App ihre Beschwerden eingeben, erhalten eine persönliche Analyse und werden auf Wunsch über passende digitale Versorgungsangebote der TK informiert. Im zweiten Schritt, der voraussichtlich Anfang 2019 startet, können TK-Versicherte den Symptomcheck direkt über die neue "TK-Doc"-App nutzen.

 

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Netz ist wichtige Informationsquelle, wenn es um Gesundheit geht

TK-Infografik, Gesundheit: Internet ist wichtige Informationsquelle Auch wenn das Netz immer und überall verfügbar ist, ist man nicht überall gleichermaßen im Netz. Das gilt zumindest für das Thema Gesundheit. Im Südwesten hat das Internet die größte Relevanz als Informationsquelle. Den geringsten Stellenwert haben Online-Gesundheitsinformationen für die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dort informieren sich nur 58 Prozent online, wie die TK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis - zeigt.

 

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77 Prozent suche Gesundheitsinformationen online

TK-Infografik, Gesundheit: 77 Prozent suchen Gesundheitsinformationen onlineDer Arzt ist mit 82 Prozent die wichtigste Informationsquelle für Gesundheitsinformationen und 77 Prozent recherchieren im Internet. Dies zeigt die TK-Gesundheitskompetenzstudie 2018.

 

 

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Vertrauen und Transparenz in Online-Informationen fehlen

TK-Infografik Vertrauen und Transparenz in Online-Informationen fehlen Die TK-Gesundheitskompetenzstudie 2018 zeigt: Für drei von vier Befragten ist das Netz wichtige Quelle, um sich über Gesundheit zu informieren. Von denen, für die das Internet keine relevante Quelle ist, fällt es drei Vierteln schwer, seriöse von unseriösen Quellen zu unterscheiden, vielen fehlt es an Vertrauen in Online-Informationen (69 Prozent) und 42 Prozent haben Angst vor Panikmache.

 

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Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

TK-Infografik: Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) TK-versicherte Mitarbeiter der TK und des Universitätsklinikums Schleswig-Holsteins (UKSH) müssen sich seit Juli 2018 im Krankheitsfall nur noch telefonisch beim Arbeitgeber krankmelden. Damit sparen sie sich das Briefporto und können sich ganz auf ihre Genesung konzentrieren. Der Arzt übermittelt mit nur einem Klick im Praxisverwaltungssystem den gelben Schein an die TK. Die Arbeitgeber fordern dann die Daten der Krankmeldung bei der TK elektronisch ab - dabei erfahren sie nichts von der Diagnose.

 

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Drei von vier Versicherten halten die elektronische Gesundheitsakte für eine gute Idee

TK-Infografik: Drei Viertel der Menschen möchten die Elektronische Gesundheitsakte Drei von vier Befragten befürworten die Elektronische Gesundheitsakte (eGA). Am größten ist der Zuspruch bei den 18- bis 39-Jährigen. Am geringsten fällt der Zuspruch zur eGA bei den 40- bis 59-Jährigen aus, wie die TK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis - zeigt.

 

 

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Gesundheit: Krankenkasse nach Google zweitwichtigste Anlaufstelle im Netz

TK-Infografik Gesundheit: Krankenkasse nach Google zweitwichtigste Anlaufstelle im NetzNach den Suchmaschinen sind die auf Gesundheit spezialisierten Informationsanbieter die beliebtesten Quellen. 45 Prozent der Befragten geben an, dass die Online-Angebote oder Apps ihrer Krankenversicherung wichtige Anlaufstellen sind. Das zeigt die TK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis.

 

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Nutzung digitaler Informationsangebote nach Bildungsabschluss

TK-Infografik: Nutzung digitaler Angebote nach BildungsabschlussTK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis - zeigt: Während knapp die Hälfte der Akademiker angibt, dass staatliche Webseiten wichtig oder sehr wichtig für ihre Gesundheitsinformation sind, ist der Anteil bei Befragten mit Volks- oder Hauptschulabschluss nur halb so groß. Im Gegenzug erachten diese soziale Netzwerke als wichtige oder sehr wichtige Quellen.

 

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Die meisten Onliner sind bei der größten und den kleinsten Krankenkassen

Die meisten Onliner sind bei der größten und den kleinsten KrankenkassenDer größte Anteil an Versicherten, der gerne digital mit der Krankenkasse kommuniziert, ist bei der TK versichert. Zwei von drei TK-Versicherten präferieren die Online-Kommunikation. Im Schnitt wünschen sich 63 Prozent der gesetzlich Versicherten und 59 Prozent der Privatversicherten die digitale Krankenkasse, wie die TK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis - zeigt.

 

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Zustimmung zur elektronischen Gesundheitsakte ist im Osten größer

TK-Infografik: Zustimmung zur elektronischen Gesundheitsakte ist im Osten größerTK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis - zeigt: Regional ist die Zustimmung für die elektronische Gesundheitsakte unterschiedlich ausgeprägt. Am meisten Zuspruch findet die Idee im Osten. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen finden 85 Prozent der Befragten die Idee gut oder sehr gut, in Nordrhein-Westfalen sind es nur 65 Prozent.

 

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App jetzt gesund: Mehr als jeder Vierte nutzt digitale Gesundheitsgadgets

TK-Infografik: Mehr als jeder Vierte nutzt digitale GesundheitsgadgetsMehr als jeder Vierte ist ein Self-Tracker. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mindestens eine digitale Anwendung - eine Gesundheits-App, eine Pulsuhr, Fitness-Tracker, E-Coach oder Smart Watch nutzen, um ihre Gesundheit im Auge zu behalten. Das zeigt die TK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 - Homo Digivitalis.

 

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Allergien, Notfalldaten, Arzneimittel - das soll in die eGA

TK-Infografik: Was soll in der eGA gespeichert werden?Diejenigen, die die elektronische Gesundheitsakte für eine gute Idee halten, möchten neben ihren ambulanten und stationären Daten auch Informationen zu Allegien, Arzneimitteln, Impfungen sowie Notfalldaten und -kontakte speichern. Das geht aus der Gesundheitskompetenzstudie 2018 der TK hervor.

 

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Fast jeder Vierte möchte die Videosprechstunde

TK-Infografik, Knapp jeder Vierte möchte die VideosprechstundeKnapp ein Viertel der Befragten möchte in die virtuelle Arztpraxis. Weiterhin zeigt die TK-Studie zur Digitalen Gesundheitskompetenz 2018 Homo Digivitalis, dass 45 Prozent der Menschen ihre Krankenkassenangelegenheiten digital erledigen möchte.

 

 

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Knappe Mehrheit der eGA-Befürworter für Krankenkassenlösung

TK-Infografik: Knappe Mehrheit der eGA-Befürworter sind für eine KrankenkassenlösungIn der Gesundheitskompetenzstudie 2018 der TK favorisiert eine knappe Mehrheit der eGA-Befürworter, dass die eGA von ihrer Krankenversicherung angeboten wird.

 

 

 

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