Erwerbsbiografien

Der Gesundheitsreport 2018 untersucht die verschiedenen Phasen des Erwerbslebens und ihre gesundheitlichen Herausforderungen - von den Berufsstartern über die Sandwich-Generation, die Kind und Karriere zu vereinbaren versucht, bis zu den "Silveragern".

 

Zwei Drittel der Berufstätigen durchgängig beschäftigt

TK-Infografik: Zwei Drittel der Berufstätigen durchgängig beschäftigtDer Gesundheitsreport 2018 der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Zwei Drittel der Berufstätigen sind durchgängig beschäftigt. Untersucht wurde der Fünf-Jahres-Zeitraum 2013 bis 2017.

 

Grafik 300 dpi (JPG, 594 KB, nicht barrierefrei)

 

Jede zweite Frau Anfang 30 nimmt Elternzeit - bei den Männern jeder sechste

TK-Infografik: Jede zweite Frau Anfang 30 nimmt Elternzeit - bei den Männern jeder sechsteElternzeit ist weiterhin Frauensache: Im Alter von Anfang 30 nehmen etwa 50 Prozent der berufstätigen Frauen Elternzeit - etwa drei Mal so häufig wie berufstätige Männer (17 Prozent). Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018.

 

Grafik 300 dpi (JPG, 691 KB, nicht barrierefrei)

 

Jeder zweite Beschäftigte geht vorzeitig in Rente

TK-Infografik: Jeder zweite Beschäftigte geht vorzeitig in Rente Jeder zweite Beschäftigte scheidet vor dem offiziellen Renteneintrittsalter aus dem Arbeitsleben aus, darunter jeder siebte (13,5 Prozent) aufgrund von Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder Schwerbehinderung. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018, der Erwerbsbiografien über den Zeitraum von fünf Jahren (2013 bis 2017) untersucht hat.

 

Grafik 300 dpi (JPG, 936 KB, nicht barrierefrei)

 

Hohes Arzneivolumen bei Berufstätigen zwischen 60 und 64

TK-Infografik: Hohes Arzneivolumen bei Berufstätigen zwischen 60 und 64 Der Endspurt im Arbeitsleben geht mit mehr Arzneiverordnungen einher. So erhalten Berufstätige zwischen 60 und 64 Jahren im Schnitt mehr Medikamente als Berufstätige insgesamt. Das zeigt sich bei Herz-Kreislauf-Präparaten, aber auch bei Medikamenten für das Nervensystem, worunter vor allem Antidepressiva fallen. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018.

 

Grafik 300 dpi (JPG, 708 KB, nicht barrierefrei)

 

Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit: Eine Frage der Branche?

TK-Infografik: Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit: Eine Frage der Branche?Beschäftigte mit körperlich belastenden Berufen sind besonders häufig von einer Frühverrentung betroffen. So ist das Risiko, berufs- oder erwerbsunfähig zu werden, im Bau- und Holzgewerbe 1,8-mal höher als in der Vergleichsgruppe. Das gilt auch für Verkehrs- und Lagerarbeiter (1,6-mal höheres Risiko) sowie für die Beschäftigten aus der Metallbranche (fast 1,6-mal höheres Risiko). Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2018.

 

Grafik 300 dpi (JPG, 809 KB, nicht barrierefrei)

 

Verwendungsbedingungen:
Veröffentlichung honorarfrei unter Angabe der Quelle "Grafik: Techniker Krankenkasse" im Zusammenhang mit den von der TK veröffentlichten Themen. Die Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen. Das Einstellen in Bilddatenbanken bedarf der Genehmigung durch die Unternehmenskommunikation der Techniker Krankenkasse. Bitte senden Sie ein Belegexemplar an: Techniker Krankenkasse, Unternehmenskommunikation, Bramfelder Straße 140, 22305 Hamburg.

 

 

TK-Unternehmenskommunikation

Telefon 040 - 69 09-17 83

E-Mail pressestelle@tk.de

 

Twitter www.twitter.com/TK_Presse
Blog www.wirtechniker.tk.de

 

 

Zurück zur Startseite