Fehlzeiten

Fehlzeiten durch Krankheiten, Belastung durch Familie und Beruf sowie nach Regionen.

 

Auszubildende häufiger krankgeschrieben, aber kürzer

TK-Infografik, Auszubildende häufiger krankgeschrieben, aber kürzer2016 waren Auszubildende mit 11,5 Fehltagen im Jahr 3,3 Tage weniger krankgeschrieben als der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland. Zugleich sind sie aber häufiger krankgeschrieben, wie der TK-Gesundheitsreport 2017 zeigt.

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So lange fehlen Auszubildende

TK-Infografik, So lange fehlen AuszubildendeDer TK-Gesundheitsreport 2017 zeigt: Regional betrachtet, fehlen Auszubildende unterschiedlich lange. Während Azubis in Baden-Württemberg im Schnitt 9,6 Tage 2016 krankgeschrieben waren, lag die Anzahl der Fehltage je Azubi in Sachsen-Anhalt bei 16,8 Tagen.

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Auszubildende: Psych-Fehltage seit 2000 um 108 Prozent gestiegen

TK-Infografik, Auszubildende: Psych-Fehltage seit 2000 um 108 Prozent gestiegenSeit Jahren verzeichnen die Krankenkassen einen Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Bei Auszubildenden fällt dieser jedoch noch stärker aus als im Durchschnitt der Beschäftigten. Laut TK-Gesundheitsreport 2017 sind die Fehlzeiten aufgrund von Depressionen, Anpassungs- und Belastungsstörungen etc. bei Auszubildenden zwischen 16 und 25 Jahren seit dem Jahr 2000 um 108 Prozent gestiegen. Über alle Altersgruppen hinweg betrug der Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten "nur" 88 Prozent.

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Fehltage steigen erst in der zweiten Hälfte des Berufslebens

TK-Infografik, Erst in der zweiten Hälfte des Berufslebens steigen die Fehlzeiten deutlichAuffällig: Auf die Auszubildenden entfielen 2016 mit 11,8 Fehltagen mehr Fehltage als auf alle anderen Altersgruppen bis zum Alter von 40 Jahren. Berufstätige im Alter von 25 bis 30 Jahren fehlten beispielsweise mit 9,6 Fehltagen im Schnitt zwei Tage weniger. Erst in den Altersgruppen ab 40 liegt der Krankenstand höher als bei den jungen Beschäftigten, so der TK-Gesundheitsreport 2017.

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Fehltage nach Berufsfeldern

Fehltage nach BerufsfeldernLaut TK-Gesundheitsreport 2017 haben Beschäftigte in Deutschland im Jahr 2016 im Schnitt 14,8 Tage am Arbeitsplatz krankschreibungsbedingt gefehlt. Beim Blick auf die Berufsfelder zeigen sich große Unterscheide: So fehlten Beschäftigten in Metallberufen, in der Metallerzeugung und -bearbeitung im Schnitt fast 24 Tage, Beschäftigte in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen dagegen nur rund elf Tage.

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Fehltage: regionale Unterschiede

Fehltage regionale Unterschiede2016 waren die bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherten Beschäftigten (Berufstätige und Arbeitslose) durchschnittlich 15,2 Tage krankgeschrieben. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017. Dabei fallen regionale Unterschiede auf: Während die Gesundheitsberichterstattung in Baden-Württemberg durchschnittlich 12,4 Fehltage pro Kopf registrierte, waren es in Mecklenburg-Vorpommern 19,5 Fehltage pro Kopf.

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Fast jeder zehnte Fehltag rückenbedingt

TK-Infografik: Anteil der Fehlzeiten wegen RückenbeschwerdenNach Angaben des TK-Gesundheitsreports 2017 geht gut jeder elfte Krankschreibungstag auf Rückenprobleme zurück.

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Deutschlands Nordosten hat Rücken

TK-Infografik zu Fehltage aufgrund von RückenbeschwerdenRückenbeschwerden haben auch im Jahr 2016 für hohe Fehlzeiten gesorgt: Von den 15,2 Tagen, die die TK-versicherten Erwerbspersonen 2016 durchschnittlich krankgeschrieben waren, entfielen fast zehn Prozent (knapp 1,4 Tage) allein auf Rückenbeschwerden. Regional betrachtet, ist Mecklenburg-Vorpommern der Spitzenreiter in Sachen "Rücken" mit 1,9 rückenbedingten Fehltagen pro Erwerbstätigen. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017.

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Immer mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen

TK-Infografik: Fehltage wegen psychischer Erkrankungen Beschäftigte in Deutschland fehlen immer häufiger aufgrund psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017.

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Knochenjob

TK-Infografik: Fehltage von Zeitarbeitern Zeitarbeit geht auf die Knochen: Verglichen mit den Berufstätigen insgesamt, haben Zeitarbeiter höhere Fehlzeiten. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017.

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Bis 40 sind Eltern mehr krankgeschrieben, über 40 weniger

TK-Infografik, Bis 40 sind Eltern mehr krankgeschrieben, über 40 weniger Beschäftigte mit familienversicherten Kindern waren statistisch gesehen 2015 im Schnitt 2,3 Tage weniger krankgeschrieben als Beschäftigte ohne Kinder. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2016. Auffällig: Der Trend zeichnet sich erst ab dem 40. Lebensjahr ab.

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Familie und Beruf: Daran krankt's

TK-Infografik, Familie und Beruf: Daran krankt's Mit zunehmenden Alter sind Beschäftigte mit familienversicherten Kindern vor allem aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen weniger krankgeschrieben als Beschäftigte ohne Kinder. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2016.

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