Stress

Stressauslöser, Stress im Beruf, Stress-Level nach Regionen und mehr.

 

Immer mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen

TK-Infografik: Fehltage wegen psychischer Erkrankungen Beschäftigte in Deutschland fehlen immer häufiger aufgrund psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz. Das zeigt der TK-Gesundheitsreport 2017.

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Mehr als 60 Prozent unter Strom

TK-Infografik: Mehr als 60 Prozent unter Strom Die Menschen in Deutschland stehen unter Druck: Mehr als 60 Prozent geben laut TK-Stressstudie 2016 an, dass sie häufig oder manchmal gestresst seien. 2013 waren es nur etwas weniger, nämlich 57.

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Das stresst Deutschland

TK-Infografik: Das stresst Deutschland Arbeit und Ausbildung stehen auf Platz 1 der Stressauslöser. Es folgen die hohen Ansprüche an sich selbst sowie zu viele Termine und Verpflichtungen in der Freizeit. Das zeigt die TK-Stressstudie 2016.

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Spaß oder Broterwerb? 70 Prozent gehen gern zur Arbeit

TK-Infografik: Spaß oder Broterwerb? 70 Prozent gehen gern zur Arbeit Wie bei der Haltung zum Stress gibt es auch bei der Haltung zum Beruf Unterschiede: Immerhin sieben von zehn Beschäftigten sagen, die Arbeit mache ihnen Spaß und sei ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die TK-Stressstudie 2016 zeigt aber auch: Für 23 Prozent der Beschäftigten ist die Arbeit lediglich Broterwerb.

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Das stresst im Job: zu viel und zu lange

TK-Infografik: Das stresst im Job: zu viel und zu lange 64 Prozent der Berufstätigen empfinden zu viel Arbeit als belastend. 59 Prozent klagen über Termindruck und Hetze, 52 Prozent nennen Unterbrechungen und Störungen als Stressfaktor, so die TK-Stressstudie 2016.

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Vier von zehn Beschäftigten fühlen sich abgearbeitet und verbraucht

TK-Infografik: Vier von zehn Beschäftigten fühlen sich abgearbeitet und verbraucht Die TK-Stressstudie 2016 zeigt: 43 Prozent der Berufstätigen sagen, dass sie sich oft abgearbeitet und verbraucht fühlen. 38 Prozent sagen, dass sie abends und am Wochenende nicht richtig abschalten können. Außerdem kommen bei 39 Prozent nach eigener Aussage Familie und Freunde wegen des Berufs zu kurz.

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Fast jeder Vierte verbringt zu viel Zeit im Netz

TK-Infografik: Fast jeder Vierte verbringt zu viel Zeit im Netz Internetkonsum in Ordnung? Fast jeder vierte Web-Nutzer hat den Eindruck, dass er zu viel Zeit im Internet verbringt, so die TK-Stressstudie 2016.

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Fast jeder Dritte fühlt sich oft ausgebrannt

TK-Infografik: Fast jeder Dritte fühlt sich oft ausgebrannt Fast jeder dritte Befragte fühlt sich laut TK-Stressstudie 2016 oft ausgebrannt. Stressgeplagte sind vom Gefühl der Erschöpfung und des Ausgebranntseins besonders häufig betroffen. Von ihnen sagen 64 Prozent, sie fühlen sich oft ausgebrannt. Bei den Menschen, die selten oder nie Stress haben, sind es nur zehn Prozent.

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Wer nicht abschalten kann, lebt ungesund

TK-Infografik: Wer nicht abschalten kann, lebt ungesund Wenn der Stress im Nacken sitzt: Wer abends und nach Feierabend nicht abschalten kann, klagt häufiger über körperliche Beschwerden, so die TK-Stressstudie 2016.

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Seelische Probleme vor allem zwischen 40 und 50

TK-Infografik: Seelische Probleme vor allem zwischen 40 und 50 Die TK-Stressstudie zeigt, dass die seelische Belastung vor allem in den mittleren Jahren sehr hoch ist. Den Höchstwert erreichen die 40- bi s49-jährigen - die Sandwichgeneration. Mehr als jeder Dritte von ihnen klagt über psychische Probleme.

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Deutschland im Stress

TK-Infografik: Deutschland im StressStress ist deutschlandweit ein Thema. Mit 54 Prozent ist in Norddeutschland (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) gut die Hälfte gestresst. Die TK-Stressstudie zeigt auch, dass in Baden-Württemberg und Bayern jeweils mindestens zwei von drei Befragten unter Druck stehen.

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So geht's Deutschland

TK-Infografik: So geht's DeutschlandDie Mehrheit der Deutschen ist gesund. Die TK-Stressstudie 2016 verdeutlicht abermals regionale Unterschiede. Während nur 46 Prozent der Norddeutschen bei guter oder sehr guter Gesundheit sind, behaupten das 64 Prozent der Menschen in Bayern von sich.

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Rückenrepublik Deutschland

TK-Infografik: Rückenrepublik DeutschlandDie TK-Stressstudie zeigt, auch Rückenschmerzen und Verspannungen sind in ganz Deutschland das häufigste körperliche Leiden, doch so sehr wie die Süddeutschen leidet darunter keiner. In Baden-Württemberg haben mehr als sechs von zehn Befragten Rücken. Nur leicht dahinter liegen die Bayern.

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Frauen zwischen 26 und 50 doppelt so häufig in Psychotherapie wie Männer

TK-Infografik zur Reform der PsychotherapieFrauen sind unabhängig vom Alter deutlich öfter in Psychotherapie als Männer. Das zeigt eine Auswertung im Rahmen des Tk-Gesundheitsreports. Besonders deutlich ist die Diskrepanz in der mittleren Lebensphase. Grund dafür ist vermutlich die Mehrfachbelastung durch Kinder, Beruf und oftmals auch schon die Pflege der Eltern.

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Belastungslevel im Job steigt

TK-Infografik, Beschäftigte und ihr Job: Belastungslevel steigtFast jeder zweite Beschäftigte (39 Prozent) fühlt sich durch seine Arbeitssituation belastet, so die TK-Job- und Gesundheitsstudie 2016 für den Befragungszeitraum 2010 bis 2015. In den Vorjahren (2002 bis 2009) waren es durchschnittlich etwa vier von zehn (40 Prozent).

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Überstunden und Mehrarbeit

TK-Infografik, Dienstleister schieben die meisten Überstunden - fast ein Drittel durch Mehrarbeit belastetBeschäftigte in Dienstleistungsunternehmen schieben die meisten Überstunden. Fast ein Drittel der Beschäftigten fühlt sich dadurch belastet. Das zeigt die TK-Job- und Gesundheitsstudie 2016.

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Wenn der Job auch nach Feierabend stresst

TK-Infografik, Drei von zehn Beschäftigten stresst der Job auch nach FeierabendDrei von zehn Beschäftigten, die sich auch nach Feierabend zu Hause mit ihrem Job auseinandersetzen, fühlen sich dadurch belastet (30 Prozent). Das zeigt die TK-Job- und Gesundheitsstudie 2016.

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Wenn die Wertschätzung fehlt

TK-Infografik, Mangelnde Wertschätzung belastet jeden ViertenMangelnde Wertschätzung durch den Chef drückt auf die Stimmung: Jeder Vierte, der keine oder geringe Wertschätzung erfährt, fühlt sich dadurch belastet. Das zeigt die TK-Job- und Gesundheitsstudie 2016.

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