Versorgung

Grafiken zur Arztdichte nach Regionen, zum Innovationsfonds, Innovationsbudget und digitalen Versorgungsprodukten.

 

Die Risikoklassen für digitale Versorgungsprodukte

TK-Infografik: Die Risikoklassen für digitale Versorgungsprodukte Nach der Klassifizierung der TK richtet sich die Einteilung digitaler Produkte nach dem Risiko der Anwendung für die Nutzer, und bestimmt auch den Regulierungsbedarf. Digitale Versorgungsprodukte, die lediglich Informationen zur Verfügung stellen (Klasse 1a) oder Daten sammeln (Klasse 1b) müssen nicht zugelassen werden.

Werden hingegen Daten verarbeitet und zu Diagnose- oder Therapiezwecken verwendet (Klasse 2), bzw. ist sogar vorgesehen, dass die Anwendung ärztliche Leistungen ersetzen soll (Klasse3), wird eine formale Marktzulassung benötigt. Um die Zulassung zu erhalten, sind Nachweise (Studien) zur Sicherheit des Produkts notwendig.

 

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Warten auf den Facharzt? TK-Terminservice unterstützt Versicherte bei Terminbuchung

TK-Infografik: Warten auf den Facharzt? TK-Terminservice unterstützt Versicherte bei Terminbuchung - Erfolgsquote: 82 ProzentDie Techniker Krankenkasse (TK) unterstützt ihre Versicherten dabei, einen Termin beim Arzt zu buchen. In vier von fünf Fällen erhalten die Versicherten mit Hilfe des TK-Terminservice einen Termin, der allen Wunschvorgaben entspricht.

 

 

 

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Hohe Arztdichte in den Stadtstaaten

TK-Infografik: Hohe Arztdichte in den Stadtstaaten, Deutschlandkarte: Anzahl der Ärzte je 100.000 Einwohner 2016 nach RegionenIn Deutschland ist die Zahl der Ärzte und Psychotherapeuten in der vertragsärztlichen Versorgung je nach Region unterschiedlich verteilt. Die höchste Arztdichte haben die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen.

 

 

 

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Telemedizin: Das können Ärzte heute schon in der Regelversorgung abrechnen

TK-Infografik: TelemedizinBestimmte Leistungen der Telemedizin können Ärzte heute schon in der Regelversorgung abrechnen: Dazu zählen im ambulanten Bereich der Versand von elektronischen Arztbriefen und Videosprechstunden für Beratungen oder Verlaufskontrollen.

 

Bereits seit 2012 können im Krankenhäuser die neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls mit Telekonsil abrechnen.

 

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TK fordert übergreifende Bedarfsplanung für Arztpraxen und Krankenhäuser

TK-Infografik: TK fordert übergreifende Bedarfsplanung für Arztpraxen und KrankenhäuserSektorengrenzen behindern eine patientenorientierte Versorgung. Ein zentrales Problem im Gesundheitswesen ist die sektorale Trennung. Trotz einiger Bemühungen des Gesetzgebers verursachen die Sektorengrenzen zwischen "ambulant" und "stationär" weiterhin Probleme. So ist die Patientenversorgung manchmal unkoordiniert, nicht abgestimmt oder ihre Qualität ist unterschiedlich; Sektorengrenzen bestimmen über die Zeit, den Ort und die Qualität der Patientenversorgung.

 

Um dem entgegenzuwirken, fordert die TK die sektorenübergreifende Planung der Versorgungsstrukturen im stationären und ambulanten Bereich sowie die sektorenübergreifende Vergütung.

 

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Versorgungsinnovationen dauerhaft fördern

TK-Infografik: Versorgungsinnovationen dauerhaft fördern Um Versorgungsinnovationen dauerhaft zu fördern schlägt die TK statt des Innovationsfonds ein sogenanntes Innovationsbudget vor. Das Konzept sieht einen Mindestausgabenwert von 2,50 Euro je Versicherten vor. Nicht verausgabte Mittel werden über den GKV-Spitzenverband auf die Krankenkassen umgelegt.

 

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So funktioniert der Innovationsfonds

TK-Infografik: So funktioniert der Innovationsfonds Der Innovationsfonds ist ein gesundheitspolitisches Instrument zur Förderung von Versorgungsinnovationen und Versorgungsforschung in Deutschland. Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiterzuentwickeln.

 

Das Projektbudget wird durch die Mitgliedsbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert.

 

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