CIRSforte: Ein Projekt zur Fortentwicklung von Fehlerberichts- und Lernsystemen für die ambulante Versorgung

Renommierte Akteure des Gesundheitswesens und der Versorgungsforschung diskutieren am 24. Januar 2018 in Berlin über die Fortschritte des Projektes und über Bedeutung, Vorteile und Hemmnisse von Berichtssystemen.

 

Um kritische Ereignisse bei der Versorgung von Patienten zu erfassen, existieren Berichtssysteme, an die solche Ereignisse gemeldet werden können, damit aus ihnen gelernt werden kann. Die Teilnahme an einem solchen Fehlerberichts- und Lernsystem (Critical Incident Reporting System, CIRS) ist bedeutsam für ein angemessenes klinisches Risikomanagement. Im Sinne eines systematischen Risikomanagements nutzen im Vergleich zur Versorgung im Krankenhaus nur wenige Arztpraxen das CIRS.

 

CIRSforte wird vom Innovationsfonds des G-BA gefördert

Das vom Innovationsfonds des G-BA geförderte Projekt CIRSforte hat sich zur Aufgabe gemacht, Berichts- und Lernsysteme so weiterzuentwickeln, dass in Zukunft auch die ambulante Versorgung davon profitiert. Dazu arbeitet die TK mit dem WINEG und verschiedensten Partnern aus der Wissenschaft und des Gesundheitswesen zusammen. Für die Praxisphase des Projektes ab April 2018 suchen wir interessierte Ärztenetze oder andere regionale Praxiszusammenschlüsse. Zur aktiven Projektteilnahme informieren wir Sie gern auf dem Symposium und freuen uns über Ihre Anmeldung: