Jugend 3.0 - abgetaucht nach Digitalien?

Pressemappe zur Pressekonferenz am 3. September 2014: Vorstellung der Forsa-Umfrage "Jugend 3.0 - abgetaucht nach Digitalien?" und der DVD "Jugend 3.0 - mit Sicherheit im Netz"

 

Jugendliche verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit heute digital - sie chatten mit Freunden, recherchieren für die Schule und spielen online. Sind sie also fit im Netz? Medienkompetenz bedeutet nicht nur "gewusst, wie".

 

Kinder müssen den richtigen Umgang mit digitalen Medien lernen wie den sicheren Schulweg oder gesunde Ernährung.

 

Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, dass viele Eltern nur wenig über den Medienkonsum ihrer Kinder wissen, ihn kaum kontrollieren - zum Teil mit ernsthaften Folgen für deren Gesundheit.

 

Studienband Jugend 3.0

Ein gesunder Umgang setzt voraus, dass Erwachsene und Kinder Chancen und Risiken von Online-Medien kennen. Die TK hat mit der DVD "Jugend 3.0 - mit Sicherheit im Netz" eine filmische Entscheidungshilfe produziert, die sich für den Unterricht, die Erzieherausbildung ebenso wie für das gemeinsame Anschauen in der Familie eignet.

Statements

Pressefotos, Fotos und Infografiken

Bewegtbild

Footage-Material

Medienschaffende können das Footage-Material im sendefähigen Format bei der TK-Pressestelle bestellen:

Footagematerial
Jugend 3.0 - mit Sicherheit im Netz

 

Kurzfassung
Jugend 3.0 - mit Sicherheit im Netz

 

Informationsfilm für Familien und Schulen

Die Filmlänge ist bewusst so angelegt, dass der Film in einer Schulstunde, auf einem Elternabend oder in der Familie angesehen und besprochen werden kann.

 

Der Film ist für den Unterricht und die Erzieherausbildung ebenso geeignet wie für das gemeinsame Anschauen in der Familie. Gedreht hat ihn für die TK der Hamburger Filmemacher Holger Braack. Der Film ist eine Entscheidungshilfe zum Thema Medienkompetenz. Er bietet Informationen und Fallbeispiele, auf deren Grundlage Schulen und Familien diskutieren können, welchen Raum digitale Medien in ihrem Alltag einnehmen sollen.

 

Bonusmaterial

Das Bonusmaterial mit Experteninterviews bietet zudem Möglichkeiten, einzelne Aspekte des Themas zu vertiefen.

 

Kein Computer ins Kinderzimmer

 

Interview mit Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Leiter der Psychatrischen Universitätsklinik Ulm: Der Psychologe und Facharzt für Psychiatrie findet, dass Computer Kindern mehr schaden als nützen.

 

Eltern müssen selbst Medienkompetenz haben

 

Interview mit Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Professor für Medienpädagogik an der Universität Hamburg. Er ist für ein kontrolliertes Heranführen, um bei Kindern Medienkompetenz zu fördern: "Eltern müssen sich die Zeit nehmen, um sich die Lernprogramme oder Spiele Ihrer Kinder genau anzuschauen."

 

Computerspiele fördern die Kreativität

 

Interview mit Prof. Gunther Rehfeld, Professor für Grafik und Bildbearbeitung an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er findet Computerspiele sinnvoll, weil sie Kreativität und gemeinschaftliches Zusammenspiel fördern.

 

Abgetaucht im Rollenspiel

 

Dr. Bernd Sobottka, Leitender Psychologe in der Klinik für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Suchtmedizin berichtet über seine Patienten.

 

Mit sechs hatte ich meinen ersten PC

 

Arne - Der 26-jährige war zehn Jahre spieleabhängig und wird jetzt in der Suchtklinik von Dr. Sobottka behandelt.

 

Verwendungsbedingungen:
Diese Filme können im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und mit dem Hinweis "Quelle: Techniker Krankenkasse" im Zusammenhang mit den von der TK veröffentlichten Themen verwendet werden. Die Nutzung zu Werbezwecken ist ausgeschlossen.