#SmartHealth-Studie 2016 der TK und IGES-Studie

Digitale Angebote in der Gesundheitsversorgung: Sind die Deutschen bereit dafür? Welche Vorteile können Sie bringen und welche Herausforderungen stecken dahinter? Vorstellung der Ergebnisse, Infografiken sowie Videomaterial mit Interviews zur #SmartHealth-Studie 2016 der TK und der IGES-Studie "Digitale Angebote in der Gesundheitsversorgung".

 

Die Studie zeigt: Digitale Helfer sind im Gesundheitswesen unverzichtbar.

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Die deutsche Bevölkerung ist reif für ein digitales Gesundheitswesen und sowohl technisch gerüstet als auch überzeugt von den neuen Angeboten.

 

TK-Studie #SmartHealth: Wie smart ist Deutschland?

Selbst unter den 60- bis 70-Jährigen nutzt heutzutage fast jeder Zweite ein Smartphone. Diese Zielgruppe kann sich vorstellen, darüber nicht nur Kalorienverbrauch und gegangene Schritte, sondern medizinisch verwertbare Vitaldaten zu dokumentieren.

#SmartHealth StudienbandDass mit ihren gesammelten Gesundheitsdaten medizinische Fortschritte erzielt werden können, glauben zwei von drei Bürgern. 61 Prozent sind sogar bereit, hierfür ihre anonymisierten Daten bereitzustellen.

 

Und: Drei Viertel der Deutschen befürworten, dass ihre Daten in einer elektronischen Gesundheitsakte gebündelt werden.

 

Grundlage der Auswertung bilden die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.001 Deutschen zwischen 18 und 70 Jahren, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa vom 25. April bis 13. Mai 2016 im Auftrag der TK durchgeführt hat. Die Teilnehmer wurden hierzu nach ihrem derzeitigen Nutzungsverhalten sowie ihren Erwartungen und Wünschen an digitale Gesundheitsangebote befragt.

 

TK-Studie #SmartHealth (PDF, 661 KB)

 

 

IGES-Studie: Digitale Angebote in der Gesundheitsversorgung

IGES-Studie: Digitale Angebote in der GesundheitsversorgungDie Diskussion um die Marktzulassung und Erstattung von digitalen Versorgungsprodukten wird intensiver.

 

Um die Chancen der neuen Technologie zu nutzen und gleichzeitig die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten, benötigen die Hersteller, die GKV und die Patienten klare Regeln.

 

In der vorliegenden Studie werden digitale Angebote nach ihren Risiken kategorisiert und Vorschläge zur Regulierung gegeben.

 

Diese werden von Experten aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens bewertet.

 

IGES-Studie (PDF, 1,1 MB)

 

Interview mit Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK

"Die Nutzung von Gesundheitsdaten in der Versorgung von Versicherten ist der nächste große Schritt."

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Interview mit Dr. Karsten Neumann, Geschäftsführer des IGES Instituts

"Ein digitales Gesundheitsprodukt muss nachweisen können, dass es dem Patienten keinen Schaden zufügt."

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Interview mit Klaus Rupp, Leiter des TK-Versorgungsmanagements

"Über 90% erwarten in Zukunft, dass sie Gesundheitsinformationen digital abrufen können."

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Ansprechpartner Presse

Laura HassingerTK Presse & Politik
Laura Hassinger

 

Telefon Telefonnummer:040 - 69 09-20 58

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Grundverständnis Über den Umgang mit digitalen Veränderungen im Gesundheitswesen.

Interview Dr. Baas Digitalisierung nutzen, um Gesundheit und die Solidargemeinschaft zu fördern.

#SmartHealth Das steckt dahinter - Interview mit TK-Versorgungsexpertin Dr. Susanne Klein.

 

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