"Pille? Aber sicher!"

Der TK-Pillenreport

Der Pillenreport

 Infografik: Drei von vier 19-Jährigen nehmen die Pille
Seit Anfang der 1960er Jahre ist die Antibabypille ein beliebtes und zuverlässiges Arzneimittel zur Verhütung einer ungewollten Schwangerschaft. Beiden „Pillen“ der neueren Generationen kann jedoch das Risiko für Thrombosen höher sein als bei den älteren. Die eigentliche Wirkung, nämlich eine Schwangerschaft zu verhüten, ist jedoch bei allen gleich. Eine Thrombose kann hingegen tödlich enden. Eine Schlüsselrolle spielt hier die Vermarktungsstrategie der pharmazeutischen Hersteller, die die neueren Pillen eher als Lifestyle-Produkt erscheinen lassen, das Haut und Haare schöner und den Busen größer macht.

Pille? Aber sicher!

Infografik: Fast die Hälfte der 19-Jährigen nimmt eine Pille der 3. oder 4. Generation.
Die TK möchte jungen Frauen dabei helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Und weil die Entscheidung für ein Pillen-Präparat oft im Teenager-Alter fällt und die jungen Mädchen und Frauen das gleiche Medikament dann auch über Jahre einnehmen, gilt es, gezielt diese Altersgruppe anzusprechen - und zwar in den Medien, in denen sie zu Hause sind. Dabei geht es nicht um einen erhobenen Zeigefinger. Vielmehr kommen Menschen zu Wort, mit denen sich junge Frauen identifizieren können.

Im Film "Pille? Aber sicher!" vermitteln Betroffene und deren Eltern schonungslos und authentisch die Risiken der Pille. Er lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf das eigens kreierte Webspecial. Der Pillenreport selbst liefert umfassende Hintergrundinformationen.

 

Herunterladen im Mediacenter

 

Im Making-Of berichten die Apothekerinnen Kathrin Benart, Dr. Goentje-Gesine Schoch und Dr. Edda Würdemann, Arzneimittel-Expertinnen der TK, wie die Idee zum Pillenreport und dem Film "Pille? Aber sicher!" entstand.

 Making-of "Pille? Aber sicher!"

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