WINEG-Symposium

WINEG Symposium 2016: Herausforderung Qualität – Der Beitrag der Versorgungsforschung

Foto: Stefan Karstens

Was muss Versorgungsforschung künftig leisten? Was bedeutet Patientenorientierung genau? Welche Chancen und Risiken bietet „Big Data“? Diese und andere Fragen diskutierten rund 250 Experten auf dem WINEG-Symposium im November 2016. Der Anlass war ein feierlicher – das WINEG besteht nun 10 Jahre. Umso mehr freut es uns, ihn für eine ergiebige Bestandsaufnahme der Versorgungsforschung genutzt zu haben.

 

Eröffnet wurde das Symposium durch Dr. Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der TK sowie Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg. In Ihrer Laudatio erläuterte die Senatorin, welche Bedeutung die Qualität der Versorgung für die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens hat. Hier finden Sie das Grußwort der Senatorin.

 

In den drei Sessions eröffneten die eingeladenen Referenten ihre unterschiedlichen Perspektiven. Anschließend wurde jeweils aus der Sicht der Versorgungsforschung und der Versorgungspraxis die Forscher- bzw. die Anwenderperspektive kontrovers diskutiert.

 

Auf dem Höhepunkt der Veranstaltung fanden in einer offenen Podiumsdiskussion unterschiedliche Meinungen zueinander – von Experten aus Politik, Wissenschaft, Versorgungspraxis und dem TK-Vorstand.

 

Das Fazit des Kongresses formulierte anschließend Thomas Ballast, der stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der TK.

 

Herzlichen Dank – auch im Namen der TK – an alle Referenten und Gäste der Veranstaltung! Ihre Beiträge zeichnen ein vielschichtiges und immer klarer werdendes Bild davon, was die Versorgungsforschung zu leisten vermag.

 

Video zur Begrüßung
Blick auf die Versorgungsqualität und Anforderungen an die Versorgungsforschung Begrüßung durch Dr. Jens Baas, Vorsitzender des Vorstands der TK

 

Ansprechpartner im WINEG:

Daria Langner

 

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