Die Befragung ist modular aufgebaut und lässt sich individuell an die Bedarfe jeder Hochschule anpassen. Folgende Themenbereiche sind enthalten:

  • positive und negative Facetten von Gesundheit (zum Beispiel Burnout, Wohlbefinden)
  • die wahrgenommene Studiensituation (Ressourcen und Anforderungen)
  • das Gesundheits- und Risikoverhalten (zum Beispiel körperliche Aktivität, Substanzkonsum)
  • sowie Angaben zur Person und zum Studium

Die Ergebnisse lassen sich direkt mit denen anderer Studien vergleichen zum Beispiel mit denen einer bundesweiten Befragung zur Gesundheit Studierender in Deutschland aus 2017, in der die gleichen Instrumente zum Einsatz kamen.

Die gewonnenen Daten zur Gesundheit der Studierenden dienen somit zur Standortbestimmung für ein studentisches Gesundheitsmanagement und als Entscheidungsbasis für künftige Maßnahmen zur Gesundheitsförderung der Studierenden. 

Damit können Gesundheitsziele für die eigene Hochschule abgeleitet und bei periodischer Berichterstattung evaluiert werden sowie Impulse für ein nachhaltiges studentisches Gesundheitsmanagement gegeben werden.

Der UHR an Ihrer Hochschule

Sie würden gerne die Studierenden an Ihrer Hochschule zu ihrer Gesundheit befragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne.
Die TK kann nach Vereinbarung eine Analyse in Ihrer Hochschule (mit)finanzieren.

Weitere Infos zum Projekt "University Health Report" des Arbeitsbereichs Public Health: Psychosoziale Prävention und Gesundheitsforschung der Freien Universität Berlin finden Sie hier.

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