Neben den Routinedaten widmet sich der Gesundheitsbericht jährlich einem besonderen Schwerpunktthema.

"Fit oder fertig? Erwerbsbiografien in Deutschland"

"Fit oder fertig? Erwerbsbiografien in Deutschland" - so lautet der Themenschwerpunkt des TK-Gesundheitsreports 2018. Zwei Drittel der Berufstätigen waren im Untersuchungszeitraum durchgängig beschäftigt. Das unterstreicht den insgesamt sehr positiven Trend auf dem Arbeitsmarkt. Aber was ist mit dem anderen Drittel der Berufstätigen, die die Erwerbstätigkeit kurz- oder sogar langfristig unterbrechen mussten?

Gesundheitsreport 2018

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2017 - Gesundheit von Auszubildenden

Der Themenschwerpunkt des Gesundheitsreports 2017 befasst sich mit der Analyse der gesundheitlichen Situation von Auszubildenden. Auch wenn die jungen Erwachsenen meist fit und gesund sind, müssen sie mit dem Eintritt ins Arbeitsleben erhebliche Veränderungen ihrer Lebensumstände bewältigen.

Gesundheitsreport 2017

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2016 - Gesundheit zwischen Beruf und Familie

Der Themenschwerpunkt des Gesundheitsreports 2016 befasst sich mit der Analyse der gesundheitlichen Situation der "Sandwich-Generation", das heißt der 30- bis 44-jährigen Beschäftigten. In dieser Lebensphase ist die Mehrfachbelastung durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen ein wichtiges Thema und kann zu Lasten der eigenen Gesundheit gehen.

Gesundheitsreport 2016

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2015 - Gesundheit von Studierenden

Der Themenschwerpunkt des Gesundheitsreports 2015 befasst sich mit der Analyse der gesundheitlichen Situation von Studierenden. Die Auswertungen zeigen, dass die Studierenden im Vergleich zu ihren erwerbstätigen Altersgenossen ein hohes Verordnungsvolumen von Psychopharmaka haben.

Gesundheitsreport 2015

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2014 - Rückenatlas

Der Gesundheitsreport 2014 widmet sich dem Thema Rücken. Die Auswertung zeigt, dass die Fehlzeiten aufgrund von Rückenbeschwerden für etwa jeden zehnten Fehltag in Deutschland verantwortlich sind.

Gesundheitsreport 2014

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2013 - Stress

Der Gesundheitsreport 2013 widmet sich dem Thema Berufstätigkeit, Ausbildung und Gesundheit. Die Art des Beschäftigungsverhältnisses hat Einfluss auf die gesundheitlichen Belastungen der Beschäftigten. Frauen sind zwar grundsätzlich psychisch belasteter als Männer. Allerdings weisen Männer, die in Teilzeit beschäftigt sind, höhere psychisch bedingte Fehlzeiten auf als die in Vollzeit beschäftigten Männer.

Gesundheitsreport 2013

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2012 - Pendler

Der Gesundheitsreport 2012 beschäftigt sich mit den mobilitätsbedingten Belastungen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit. Der Wandel in der Arbeitswelt ist für viele Beschäftigte mit steigenden Anforderungen an Flexibilität und Mobilität verbunden, was oft nicht ohne Folgen für die Gesundheit bleibt.

Gesundheitsreport 2012

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2011 - Psychische Störungen

Der Themenschwerpunkt des Gesundheitsreports 2011 befasst sich mit der gesundheitlichen Veränderung bei jungen Erwachsenen und Studierenden. Die Auswertungen zeigen, dass die gesundheitlichen Belastungen weiter zugenommen haben. Auffällig ist, dass neben den psychischen Belastungen auch Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen bei jungen Leuten immer häufiger auftreten.

Gesundheitsreport 2011

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2010 - Arzneimittelverbrauch und Fehlzeiten

Der Gesundheitsreport 2010 ermöglicht einen Rückblick auf zehn Jahre Gesundheitsberichterstattung. Die Arbeitswelt hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich gewandelt und damit die gesundheitliche Situation der Beschäftigten beeinflusst. Diesen Entwicklungen widmet sich der Gesundheitsreport 2010.

Gesundheitsreport 2010

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2009 - Zeitarbeit

Der Gesundheitsreport befasst sich mit der Gesundheit von Zeitarbeitern. Beschäftigte in Zeitarbeit sind mit durchschnittlich 14,7 Fehltagen im Jahr 2008 vier Tage länger krankgeschrieben als Beschäftigte in anderen Branchen - vor allem wegen Muskel-, Skelett-, und Atemwegserkrankungen sowie wegen psychischer Beschwerden. Eine Befragung der TK unter Zeitarbeitern zeigt, dass diese vor allem eine hohe Arbeitsplatzunsicherheit, ihre Einkommenssituation, die Diskrepanz zwischen ihrer Qualifikation und der ausgeübten Tätigkeit sowie die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten als Belastung empfinden. Andere Arbeitsbereiche bewerten Zeitarbeiter dagegen positiver als andere Beschäftigte. Dazu gehören die Themen Arbeitsdruck, Wertschätzung durch den Vorgesetzten sowie Informationsfluss.

Gesundheitsreport 2009

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