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Die Tagung bot ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Programm, das sowohl wissenschaftliche als auch praxisnahe Impulse aus dem Hochschulischen Gesundheitsmanagement zusammenbrachte.

Einen kompakten Überblick über die zentralen Thesen und Diskussionen der Veranstaltung liefert der dabei entstandene Film.

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Ute Erdenberger, Leiterin des Gesundheitsmanagements bei der TK, und Janine Sterner, stellvertretende Geschäftsführerin der LVG & AFS, eröffneten die Tagung mit Fakten zum aktuellen Status quo und jüngsten Gesundheitsdaten an Hochschulen. 

Den Einstieg lieferte Prof. Dr. Karlheinz Sonntag, Leitung  der Arbeitsforschung und Organisationsgestaltung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, der mit seiner Keynote "Change: Mitgehen oder mitgestalten? - Veränderungen an Hochschulen systematisch managen" direkt ansprach.
 

Impuls‑ und Dialogformate plus anwendungsbezogene Workshops schufen eine innovative Plattform für evidenzbasierten Austausch, kollaboratives Networking und transdisziplinäre Inspiration. Bianca Dahlke, Referentin Gesundheitsmanagement

Es schloss ein Gallery Walk an, bei dem ausgewählte Hochschulen ihre Best Practice Beispiele präsentierten. Teilnehmende konnten sich somit vor Ort bereits von erfolgreichen Ansätzen inspirieren lassen und konkrete Umsetzungsimpulse mitnehmen.

Eine Vertiefung fand in vier interaktiven Workshops statt. Auch hier waren konkrete Handlungsoptionen das Ziel. Darum ging es
•    "Partizipativ zum HGM - Entwicklungsprozess auf dem Weg von der kooperativen Parallelstruktur zum gemeinsamen HGM an der PH Heidelberg"
•    "Kommunikation im HGM - zielgruppenspezifisch oder allgemeingültig?" 
•    "Gute Gründe für Gesundheitsmanagement - Mehrwert sichtbar machen" 
•    "Ressourcen im HGM clever nutzen" 
•    "Gesunde Lehre"
 

Das Netzwerk Gesunde Hochschulen Nord stellte in seiner direkt an die Tagung anschließenden Fachkonferenz "Gesunde Führung an Hochschulen" (11. Juni 2026) ebenfalls das Hochschulische Gesundheitsmanagement in den Fokus und vertiefte dabei die Bedeutung der gesunden Führung als einen wichtigen Baustein.

In diesem Rahmen fand die Veröffentlichung der Handlungsempfehlung für Koordinatorinnen und Koordinatoren des Gesundheitsmanagements an Hochschulen statt. Die Publikation zeigt praxisnahe Wege, wie gesunde Führung langfristig gelingt - gestützt von Hochschul‑Insights, klaren Strukturen und verbindlichen Vorgaben.

OPUS 4 | Gesunde Führung an Hochschulen - Handlungsempfehlungen für Koordinator:innen des Gesundheitsmanagements