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Startseite Mit WOOP geht´s leichter Wissenschaftlicher Hintergrund
Wissenschaftlicher Hintergrund Mit rund 25 Jahren Forschung ist WOOP eine der am gründlichsten erforschten Mentalstrategien der aktuellen Zeit. WOOP basiert auf der Erkenntnis, dass wir unsere Ziele besser erreichen, wenn wir unsere Träume mit den Hindernissen konfrontieren, die Ihnen im Weg stehen. Dipl.-Psych. Anne Frobeen
WOOP führt Sie in wenigen Minuten durch einen Prozess der Selbstklärung, in dem Sie Phantasie und Realität verknüpfen. Sie identifizieren zuerst einen aktuellen Wunsch für Ihre Zukunft und stellen sich vor, was das Schönste wäre, wenn Sie ihn erreichen. Dann finden Sie das Hindernis, das Sie davon abhält, sich Ihren Wunsch zu erfüllen, und stellen es sich vor. Und schließlich finden Sie den Plan, um das Hindernis zu überwinden.So einfach dies klingt, so effektiv ist es auch. Das Grundprinzip hat sich in vielen Lebensbereichen und für Menschen aller Altersgruppen bewährt. Dabei gab es in den Studien oft nur eine WOOP-Sitzung. Trotzdem kam es zu bedeutenden langfristigen Änderungen im Verhalten der Teilnehmenden. Sie haben mehr Gemüse gegessen, mehr Sport getrieben oder weniger Alkohol getrunken. Studien zeigen zum Beispiel: WOOP hilft, gesünder zu leben, zwischenmenschliche Beziehungen zu verbessern, abzunehmen, mehr Sport zu treiben, mit Enttäuschungen fertig zu werden, erfolgreicher im Job zu sein und bessere Noten oder Studienabschlüsse zu erreichen.Die Hindernisse, die uns am meisten vom Erfüllen unserer Wünsche abhalten, können wir uns durch WOOP zunutze machen.
Gabriele Oettingen
Kombinierte MethodeWOOP ist eine Kombination von zwei gut untersuchten Methoden zur Zielerreichung. Die ersten drei Schritte von WOOP wurden von Gabriele Oettingen und anderen zunächst unter dem Namen "Mentales Kontrastieren" erforscht. Der letzte Schritt von WOOP, der Plan, basiert auf den Forschungen von Peter Gollwitzer und anderen zu sogenannten "Implementierungs-Intentionen", auch Wenn-Dann-Pläne genannt. Die Methode hieß daher zunächst "Mentales Kontrastieren mit Implementierungs-Intentionen". Erst später bekam sie den griffigen Namen WOOP.
Wenn Sie es genau wissen wollenSchauen Sie sich die Studien im Detail an. Jede der folgenden Aussagen ist mit dem Link auf die zugrunde liegende Studie verbunden. Wir haben diese Aufstellung weitgehend der Internetseite zu WOOP entnommen, www.woopmylife.org . Dort finden Sie auch die Anleitung zur WOOP-App und viele weitere Informationen und Anwendungshilfen zu WOOP.Wie in der Wissenschaft üblich, sind die Studien in englischer Sprache. Eine sehr gute Zusammenfassung der Forschungen auf Deutsch finden Sie im Buch von Gabriele Oettingen, "Die Psychologie des Gelingens", Pattloch-Verlag 2015 - verständlich, anschaulich und aus erster Hand.WOOP hilft Menschen, gesünder mit sich selbst umzugehenTeilnehmende an einem Gesundheitstraining trieben hinterher doppelt so viel Sport wie vorher.Frauen, die sich gesünder ernähren wollten, aßen auch nach zwei Jahren noch mehr Obst und Gemüse.Schmerzpatientinnen und -patienten wurden im Alltag körperlich aktiver.Menschen mit Typ II Diabetes sorgten besser für ihr Wohlbefinden.Depressive Patientinnen und Patienten sorgten besser für sich und hatten es leichter, ihre Ziele zu verfolgen.Schlaganfallpatientinnen und -patienten bewegten sich mehr und verloren stärker an Gewicht.WOOP hilft Menschen, ihr zwischenmenschliches Verhalten zu verbessernMenschen mit Vorurteilen wurden mit WOOP toleranter und verhielten sich sozial verantwortlicher.Paare stärkten mit WOOP ihre Bindung und bauten unsicheres oder eifersüchtiges Verhalten ab.Verhandlungen wurden durch WOOP fairer geführt und die verhandelnden Personen fanden Lösungen, die beiden Seiten gerecht wurden.Menschen, die mit ihrer Vergangenheit haderten und sie nicht akzeptieren konnten, bauten mit WOOP Enttäuschung, Bedauern, Ärger und andere negative Gefühle ab.WOOP hilft Menschen, ihre Leistung zu verbessernJugendliche, die WOOP einsetzten, strengten sich bei der Vorbereitung von Tests mehr an.Studierende verbesserten ihr Zeitmanagement vor schwierigen Aufgaben.Schülerinnen und Schüler aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen gingen durch WOOP regelmäßiger in den Unterricht und verbesserten ihre Noten.Kinder mit ADHS-Risiko, die WOOP erlernten, fiel es leichter, ihre Hausaufgaben zu machen.Angehenden Narkoseärzten und -ärztinnen gelang es durch WOOP besser, ihr Lernen zielgerichtet zu steuern.Pflegekräfte reduzierten mit WOOP ihren Stress und erhöhten ihre Leistungsfähigkeit.
Gabriele Oettingen ...
... arbeitete unter anderem am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen, am Medical Reasearch Council in Cambridge/England sowie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Die international bekannte Professorin forscht und lehrt an der New York University und an der Universität Hamburg.
Hintergrundinformationen, Anleitungen und Quellen wie Gabriele Oettingens Buch "Die Psychologie des Gelingens" unter https://woopmylife.org
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