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Fast Food für Kinder - gewusst wie
Fast Food ist ein fester Bestandteil in unserem Alltag. Der Begriff "schnelles Essen" sagt allerdings noch nichts über die Zusammensetzung der Mahlzeiten aus. Denn: Fast Food muss nicht immer ungesund sein.
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Diplom-Ökotrophologin Dr. Gunda Backes
Wer Fast Food hört, denkt oft an fettige Hamburger, Pommes frites und Tiefkühlpizza. Doch viele dieser Optionen sind kalorienreich und enthalten in der Regel wenige Nährstoffe. Fast Food ausnahmslos zu verdammen, ist gerade bei Jugendlichen nicht zielführend und schlägt schnell ins Gegenteil um. Ab und zu ist ein Besuch im Fast-Food-Restaurant daher kein Problem.Eine weitere Alternative ist, gelegentlich "gesundes" Fast Food anzubieten. Selbst gemachtes Fast Food enthält meist weniger Fett und Salz, keine Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffe, ist dafür aber reich an Ballast- und Mineralstoffen sowie Vitaminen. Viele Gerichte der "schnellen Küche" können so ernährungsphysiologisch wertvoll zubereitet werden. Wir haben für Sie hier einige Ideen für gesundes Fast Food zusammengestellt.Beispiele für selbst gemachtes Fast Food:Pommes-Alternativen: Aus dick geschnittenen Kartoffeln sind Pommes frites schnell selbst gemacht, weniger fettig und trotzdem köstlich. Übrigens: Gefüllte Backkartoffeln schmecken Kindern häufig ebenso.Gesunde Pizza: Der Klassiker aus der italienischen Küche sollte stets aus Vollkornmehl oder zumindest einem Teil davon hergestellt werden. Als Belag sollten Sie am besten Gemüse wählen.Gesunde Burger: Für Hamburger kann man beispielsweise Brot aus Voll- oder Mehrkorn verwenden. Für den Patty eignet sich am besten selbst gebratenes Geflügelfleisch, mageres Schweinefleisch oder Fisch. Belegen Sie den Burger außerdem mit frischem Gemüse: Salat, Avocado, Tomaten oder Gurken verleihen dem Ganzen nicht nur den letzten Schliff, sondern liefern auch viele Nährstoffe.Wraps: Fertig gekaufte Tortillas lassen sich mit gebratenem Hähnchen, Salat, Avocado und Mais am Tisch füllen und einrollen. Das schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch gesund. Und toller Nebeneffekt: Mit den Fingern essen macht den meisten Kindern Spaß.
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Tipps für gesundes Essen in Fast-Food-KettenManchmal muss es eben "klassisches" Fast Food sein! Wer die Mahlzeiten trotzdem so gesund wie möglich gestalten möchte, dem können die folgenden Tipps helfen:Gesunde Optionen und Beilagen: Viele Fast-Food-Restaurants bieten mittlerweile gesündere Optionen auf ihren Speisekarten an, wie beispielsweise Hühnchen- oder Fisch-Tacos, Salate oder Burger mit Vollkornbrot. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind Gemüse und Obst als Beilage zu seinem Essen wählt.Vermeiden Sie zusätzliche Beläge und Soßen: Käse, Mayonnaise und Barbecue-Soße sind alle sehr lecker, aber auch sehr kalorienreich. Versuchen Sie, sie zu vermeiden oder nur in Maßen zuzulassen.Kleine Portionen bestellen: Kinder benötigen in der Regel nicht so viel Nahrung wie Erwachsene und kleine Portionen sind einfacher zu verdauen. Wenn es keine speziellen Kinderportionen gibt, bestellen Sie für Ihr Kind eine kleine Mahlzeit oder einen Snack.Wasser statt Limo: In vielen fast-Food-Ketten werden Softdrinks angeboten, die manchmal sogar mehr Kalorien haben als die eigentliche Mahlzeit. Besser ist es, wenn Ihr Kind Wasser statt Cola und Co. zum Essen trinkt.
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