Inline-Skating
Beim Skating, das ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit und Beweglichkeit erfordert, wird vor allem die Muskulatur der Lenden-, Becken- und Hüftregion beansprucht. Das kann wesentlich dazu beitragen, die Wirbelsäule zu stabilisieren.
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Sportwissenschaftler Peter Teschke
Das Inlineskaten oder auch nur Skaten genannt entspricht der Skating-Technik beim modernen Skilanglauf-Stil. Inline deshalb, weil alle vier oder fünf Rollen je Rollschuh in einer Linie (englisch: line) und an einer Leiste befestigt sind. Beim Skaten kann man auch viele Fahrtechniken des Schlittschuhlaufens anwenden.Vor- und NachteileSpaßfaktorSchöner Bewegungsfluss, Naturerlebnis, Spaß in der Gruppe, schnell erlernbar.FettabbauEingeschränkt wegen hoher Belastung durch Haltearbeit und Ausgleichsbewegungen.Herz-Kreislauf-SystemHohe Belastung durch zusätzliche Halte- und Stabilisierungsarbeit.Rückenfreundlichkeit / Schonung der GelenkeProblemzone Lendenwirbelsäule: Drehbewegungen, falsche Haltung, Schonende Belastung der Gelenke.
TrainingstippGanz wichtig beim Inline-Skating: kontrolliertes Bremsen.
AusdauerHohe Belastung bei niedriger Intensität.KoordinationAnspruchsvolle Technik, Gleichgewichtsschulung.KraftVorrangig beanspruchte Muskulatur: Gesäßmuskulatur, Beininnen- und Außenseite, Beinbeuger, -strecker, Rumpfmuskulatur.KontraindikationErkältung, Fieber, rheumatische und arthritische Erkrankungen, Rücken-, Hüftbeschwerden. Kein Sport bei akuten Erkrankungen!AusrüstungDer richtige Inline-Skating-Schuh und eine komplette Schutzkleidung (Schoner für Ellenbogen, Handgelenk, Knie und Sturzhelm)VerletzungsrisikoNasse, ölige, sandige oder staubige Wege, Schotter und Unebenheiten meiden: Sturzgefahr!Passende SchutzausrüstungVoraussetzung für den Schutz vor Unfällen ist das Beherrschen der richtigen Brems-, Fahr- und Falltechnik. Darüber hinaus wird das Verletzungsrisiko nur durch eine komplette Schutzausrüstung deutlich verringert. Dazu gehören Ellenbogen-, Knie- und Handgelenkschoner sowie ein Helm als Kopfschutz. Neben der richtigen Schutzausrüstung sind natürlich die passenden Inline-Skates wichtig.
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Die verschiedenen Inline-Skates1. Softboot (ähnlich wie ein sportlicher Wanderschuh)Vorteile+ Sehr bequem+ Ebenso hohe Stabilität wie Hardboots+ Optimale Passform durch SchnürungNachteile- Kein herausnehmbarer Innenschuh- Manchmal schwammiges Fahrgefühl- Nicht so gut belüftet2. Hardboot (ähnlich wie ein Skischuh)Vorteile+ Guter Halt+ Schnell anzuziehen und zu schließen+ Herausnehmbarer InnenschuhNachteile- Oft Druckstellen- Schnallen lassen sich nicht jedem Fuß anpassen- Eher klobigTipps für die richtige PassformPassform im Stehen testenFerse sitzt im hinteren Bereich und kommt nicht hochZehen stoßen vorne nicht anAuf Problemzonen Knöchel und Schnürung (oder Schnallen) achten
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