Krafttraining
Durch Krafttraining und die entsprechenden Übungen wird die maximale Muskelkraft gesteigert. Die Trainingsreize wirken sich dabei auf die Schnellkraft (Kontraktionsfähigkeit der Muskeln) und die Kraftausdauer bei der Muskelbelastung aus.
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Diplom-Sportwissenschaftler Joachim Fuchshuber
Vor- und NachteileSpaßfaktorMonotone Bewegungen können schnell langweilig werden (ein abwechslungsreicher Trainingsplan beugt vor)gutes KörpergefühlKonzentration auf den KörperFettabbauKrafttraining wirkt sich nur gering auf den Fettstoffwechselbereich aus. Denn der Körper setzt bei den Übungen durch die Anstrengungen im anaeroben Leistungsbereich vermehrt Laktat frei - durch dieses Stoffwechselprodukt wird die Verwertung von freien Fettsäuren gebremst. Wenn Sie Fett abbauen möchten, sollten Sie eine Ausdauersportart betreiben.Herz-Kreislauf-SystemKrafttraining bewirkt nur wenig Anpassung im Herzkreislauf- und Atmungssystem. Steigen Sie stattdessen lieber auf spezielle Kardio-Geräte wie Laufband oder Crosstrainer um. Die bringen nicht nur Ihren Kreislauf in Schwung - sie sorgen gleichzeitig für muskulöse Beine und kräftigen den Rumpf.Rückenfreundlichkeit / Schonung der GelenkeUm Rücken und Gelenke zu schonen, ist die technische korrekte Bewegungsausführung beim Krafttraining besonders wichtig. Führen Sie die Abläufe langsam und konzentriert statt mit Schwung aus. Ihr Fitness-Coach zeigt Ihnen, wie es richtig geht.AusdauerKrafttraining verbessert die Kraftausdauer einzelner Muskelgruppen. Ob Rückenmuskulatur, Oberarme oder Beine - das Training stärkt den gesamten Körper und führt unter anderem zu einer verbesserten Haltung.KoordinationBei nicht (durch Maschinen) geführten Bewegungen, wie zum Beispiel beim Freihantel-Training, müssen Sie Ihre Übungen stärker koordinieren. Schöner Nebeneffekt: Auch andere Muskelgruppen werden vermehrt angesprochen und trainiert.KraftBeim Krafttraining können Sie gezielt einzelne Muskeln wie Bizeps und Trizeps oder ganze Muskelgruppen trainieren.KontraindikationVorsicht bei Bluthochdruck. Generell sollten Sie auf Sport bei akuten Erkrankungen verzichten.AusrüstungZum Training ziehen Sie am besten bequeme Sportkleidung an. Kurze Hosen, Trainingsanzüge und T-Shirts aus speziellen Textilfasern (feuchtigkeitsabweisend, schnell trocknend) finden Sie im Sportfachhandel.VerletzungsrisikoDurch zu hohe Gewichte, falsche oder zu schnelle Bewegungsausführung entsteht ein Verletzungsrisiko. Geringeres Verletzungsrisiko besteht zum Beispiel beim Hyrox-Training .
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