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FAQs zur Patientensicherheit
Hier finden Sie schnelle Antworten auf Ihre Fragen.
Die TK entwickelt und unterstützt verschiedene Projekte, um die Patientensicherheit zu verbessern. Einen jährlichen Überblick liefert der Bericht des Beauftragten für Patientensicherheit. Aktuelle Projekte sind: Speak Up und Shared Decision Making: Programme zur Unterstützung einer besseren Kommunikation in der medizinischen Versorgung der TK Monitor Patientensicherheit: eine jährliche deutschlandweite Befragung von Versicherten CIRS: Die TK unterstützt verschiedene "Critical Incident Reporting Systems" (Fehlermeldesysteme). Hier können alle Beteiligten anonym Zwischenfälle eintragen, sodass aus Fehlern gelernt werden kann.Beauftragte für Patientensicherheit: Die TK hat als erste deutsche Krankenkasse einen Beauftragten für Patientensicherheit, wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Weißbuch des Aktionsbündnises für Patientensicherheit (APS) gefordert. So ist die TK besonders gut vernetzt, engagiert sich im APS und sorgt dafür, dass die Patientensicherheit für ihre Versicherten immer weiterentwickelt wird.
Vor dem Aufenthalt verinnerlichen Sie am besten diese 7 Tipps für Ihre sichere Versorgung.Ein gutes Krankenhaus mit passender Spezialisierung finden Sie mit Hilfe des "TK-Klinikführers" .
In vielen Fällen ist eine ärztliche Zweitmeinung hilfreich.Sie können sich informieren, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt die beste Lösung finden.Außerdem stehen Ihnen Gesundheitsinformationen zur Verfügung, die Sie in Ihrer Entscheidung unterstützen können.
Ihre TK unterstützt Sie, wenn Sie vermuten falsch behandelt worden zu sein. Lesen Sie den Info-Artikel zum weiteren Vorgehen und nutzen Sie den
Wegweiser Behandlungsfehler . Auch bei der Unabhängigen Patientenberatung können Sie Hilfe finden.
Auf der Plattform www.mehr-patientensicherheit.de können Sie positive und negative Ereignisse, Fehler und Beinahe-Fehler eintragen, die Sie erlebt oder beobachtet haben. Die Daten werden ausgewertet, sodass medizinisches Personal daraus lernen kann.
Hier finden Sie Hintergründe zum Thema Patientensicherheit .
Nebenwirkungen können Sie melden auf www.nebenwirkungen.de. Dort können Sie sich auch Packungsbeilagen anzeigen lassen.
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