Ein Diabetes mellitus begleitet Sie ihr ganzes Leben lang und erhöht Ihr persönliches Risiko für Folgeerkrankungen. Früh erkannt lassen sich diese oft gut behandeln.
Gute ärztliche Gespräche führen
Gute Kommunikation mit Ärztinnen und Ärzten ist wichtig, um die bestmögliche Therapie zu erhalten. Studien und Erfahrungen zeigen: Werden medizinische Entscheidungen "partizipativ" getroffen - also gemeinsam mit Patientinnen und Patienten - kann sich das positiv auf die Behandlung auswirken. Auch Sie selbst können viel beitragen, um ärztliche Gespräche konstruktiv zu gestalten. Hier finden Sie praktische Tipps dazu.
Ab 18: Regelmäßiger Check-up in der hausärztlichen Praxis
Ob Diabetes, Nierenerkrankung oder Herz-Kreislauf-Probleme: Viele Krankheiten lassen sich schon im Vor- und Frühstadium diagnostizieren - zum Beispiel mithilfe eines Gesundheits-Check-ups. Sind Sie älter als 18, aber noch unter 35 Jahre alt, können Sie diesen Check-up einmalig nutzen. Liegen bei Ihnen spezielle Risikofaktoren vor, ermöglicht eine besondere Satzungsleistung der Techniker ihn alle drei Jahre. Ab dem Alter von 35 Jahren steht Ihnen der Check-up unabhängig von Risikofaktoren jedes dritte Jahr zu. Erfahren Sie hier, was Sie erwartet und wie Sie diese Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen können.
TK-ÄrzteZentrum: Medizinische Beratung rund um die Uhr
Haben Sie eine medizinische Frage, die nicht warten kann? Kein Problem: Rund um die Uhr erhalten Sie direkt von einer Ärztin oder einem Arzt kompetente Auskunft.
Wie erhält die ärztliche Praxis ihr Honorar?
Alle Leistungen, die von der ärztlichen Praxis abgerechnet werden können, sind in einem Leistungskatalog aufgeführt. Dieser gilt für alle gesetzlich versicherten Patient:innen. Jede Leistung hat eine eigene Abrechnungsziffer. Jede Abrechnungsziffer hat einen festen Betrag, der zur Abrechnung kommt.
Sie brauchen ärztlichen Rat? Wir helfen Ihnen, den diesen schnell zu erhalten! Ganz einfach mit dem TK-Ärzteführer.
Sind Sie umgezogen und brauchen einen neuen Facharzt oder eine Fachärztin? Oder sind einfach nicht mehr zufrieden mit Ihrer aktuellen Praxis? Wir helfen Ihnen, einen Arzt oder eine Ärztin zu finden! Von Allergologen bis Zahnmedizinerinnen - mit dem TK-Ärzteführer können Sie ganz einfach Ärzte und Ärztinnen suchen, vergleichen und bewerten.
Früherkennungsuntersuchungen - ja oder nein? Das sind die Vor- und Nachteile.
Je früher ein Arzt Krankheiten diagnostiziert, desto größer sind meist die Heilungschancen. Frühzeitig erkannt können einige Erkrankungen wie Darmkrebs sogar oft verhindert werden. Aber auch bei Früherkennungsuntersuchungen kann es zu Fehlern, falschen Befunden oder Komplikationen kommen.
Gesundheitsreform 2026/2027
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist beschlossen. Das Sparpaket bringt 2027 und 2028 spürbare Veränderungen für Versicherte. Einige Änderungen gelten bereits jetzt schon.
Bis 25: Jährlicher Chlamydientest beim Frauenarzt
Frauen unter 25 Jahren können sich einmal jährlich auf eine Chlamydieninfektion testen lassen.
Ab 65: Einmaliges Bauchschlagader-Ultraschallscreening
Männliche Versicherte ab dem Alter von 65 Jahren haben Anspruch auf ein einmaliges Screening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen mittels sonographischer Untersuchung. Diese Leistung steht seit dem 1. Januar 2018 als Sachleistung zur Verfügung.
Das passiert in den Untersuchungen J1 und J2
Die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 sowie die zusätzliche Untersuchung J2 sollen frühzeitig Erkrankungen erkennen, die die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Jugendlichen gefährden.
Wann sollten Kinder und Jugendliche zu welcher Untersuchung?
Je früher Gesundheitsprobleme erkannt und behandelt werden, desto größer sind die Heilungschancen. Bei der TK können Kinder und Jugendliche deshalb mehr Früherkennungsuntersuchungen als üblich in Anspruch nehmen.
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