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Thema Gebärmutterhalskrebs
Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich langsam und oft symptomlos. Je früher erste Zellveränderungen erkannt werden, desto besser lassen sie sich behandeln. Die jährliche Untersuchung zur Krebsfrüherkennung kann deswegen entscheidend für die Heilungschancen sein.
Wie entsteht Gebärmutterhalskrebs?
Gebärmutterhalskrebs wird fast immer durch Humane Papillomviren (HPV) ausgelöst. Meist kann das menschliche Immunsystem das Virus erfolgreich abzuwehren. In seltenen Fällen kann durch die Infektion jedoch Krebs entstehen.
Welche Behandlungen gibt es bei Gebärmutterhalskrebs?
Welche Behandlung die besten Heilungschancen bei Gebärmutterhalskrebs verspricht, hängt von Art, Größe und Stadium des Tumors ab. Gängig sind Operationen wie die teilweise oder vollständige Entfernung von Gebärmutter oder Gebärmutterhals, Bestrahlung oder Chemotherapie.
Gebärmutterhalskrebs: die Diagnose sichern
Ein auffälliges Ergebnis beim Pap-Abstrich bedeutet für Frauen nicht automatisch die Diagnose Gebärmutterhalskrebs. Um Zellveränderungen im Gebärmutterhals abzuklären, sind weitere Untersuchungen nötig, etwa eine Scheidenspiegelung oder eine Biopsie.
HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs spielen Humane Papillomviren (HPV, HP-Viren) eine entscheidende Rolle. Gegen diese sexuell übertragbaren Viren gibt es eine Impfung. Sie wirkt gegen die häufigsten krebsauslösenden HP-Viren, bietet aber keinen völlig sicheren Schutz gegen Gebärmutterhalskrebs.
Gebärmutterkrebs: Symptome, Behandlung und Heilungschancen
Gebärmutterkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen Genitalorgane in Deutschland. Etwa eine von 50 Frauen erhält im Laufe ihres Lebens diese Diagnose. Früh erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut. Erfahren Sie, bei welchen Warnsignalen Sie aufmerksam werden sollten und welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Krebsfrüherkennung: Was wird untersucht?
Kleine Untersuchung, große Wirkung: Das gesetzliche Screening-Programm ist eine wichtige Maßnahme, um Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen. In der gynäkologischen Praxis erwartet Sie dabei eine Tastuntersuchung, der sogenannte Pap-Abstrich und je nach Alter auch ein Test auf HPV.
Mundhöhlenkrebs - Schutzschicht defekt
Ob Sie essen, trinken oder Ihre Zähne putzen: Kleine Verletzungen oder Entzündungen der Mundschleimhaut kommen öfter vor und sind meistens harmlos. Heilen die Wunden auch nach zwei Wochen nicht ab oder bilden sich raue, verhärtete Stellen, suchen Sie Ihren Arzt auf. In seltenen Fällen kann es sich um ein sogenanntes Mundhöhlenkarzinom handeln. Wird der Krebs rechtzeitig entdeckt, kann er besser behandelt werden.
Das sollten Sie bei der Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) beachten.
Humane Papillomviren werden meist durch sexuellen Kontakt übertragen. Einige Virustypen können Zellveränderungen auslösen und dadurch zu Krebserkrankungen, etwa am Gebärmutterhals, führen. Gegen die häufigsten Hochrisiko-Typen ist eine Schutzimpfung verfügbar.
HPV-Impfung: Informieren Sie sich und treffen Sie dann Ihre Entscheidung
Sind Sie unsicher, ob Sie Ihr Kind gegen Humane Papillomviren impfen lassen sollten? Oder ziehen Sie die Impfung vielleicht für sich selbst in Betracht und möchten sich zunächst genauer informieren? Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.
HPV-Impfung für Jungen und Männer
Seit dem 30. November 2018 ist die HPV-Impfung für Jungen Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen.
Krebsfrüherkennung - diese Untersuchungen können TK-Versicherte wahrnehmen.
TK-Versicherte können ab einem bestimmten Alter verschiedene Krebsfrüherkennungsuntersuchungen wahrnehmen.
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