Medienkompetenz: Was steckt dahinter und was hat das Ganze mit Gesundheit zu tun? Finde es raus!
Durch Insta-Stories swipen, online daten, mit Freunden gamen - digitale Medien machen das Leben aufregend und bunt. Und manchmal ganz schön stressig. Dabei die Kontrolle über den eigenen Medienkonsum behalten? Gar nicht so einfach!
Film: Medienkompetenz bei Jugendlichen
Mit diesem 30-minütigen Film zeigt die TK, wie Familien den Alltag mit Computer und Smartphone meistern, welche Probleme es dabei zu bewältigen gibt und wie man diese am besten löst.
TK-GesundheitsKompetenz - digitales Gesundheitswissen aufbauen und nutzen
Digitale Gesundheitsangebote sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Aber woran erkennen Sie vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen und -angebote im Netz und wie erhalten Sie Zugang zu den verschiedenen Services, die Sie digital nutzen können? Das E-Learning-Programm "TK-GesundheitsKompetenz" hilft Ihnen dabei, diese Fähigkeit zu erlangen.
Jetzt leg doch mal das Handy weg!
Alle paar Minuten texten, posten, gucken - und trotzdem hast du das Gefühl, nicht alles mitzubekommen? Damit bist du nicht allein. FOMO, die Angst etwas zu verpassen, sitzt so manchem Millennial im Nacken und lässt einen öfter als eigentlich notwendig zum Handy greifen. Kommt dir bekannt vor?
So optimierst du deinen Gaming-Spaß
Ob Strategie-, Simulations- oder Sportspiele - in Deutschland wird gezockt, was das Zeug hält. Am liebsten digital. Und inzwischen ist klar: Gaming hat viele positive Effekte. Es kann aber auch Stress auslösen, körperliche Beschwerden verursachen oder sogar abhängig machen. Wie du es gar nicht erst so weit kommen lässt und "Nintendo-Nacken" oder "Wii-Wehchen" vorbeugst, das erfährst du hier.
Binge-Watching: Wie das unsere Gesundheit beeinflusst
Am Wochenende wieder einen Serienmarathon eingelegt? Man will ja schließlich mitreden können, wenn Freunde und Kollegen über "Haus des Geldes", "Bridgerton" oder "Game of Thrones" fachsimpeln. Doch wie gefährlich ist die "Sucht", eine Folge nach der anderen zu konsumieren, eigentlich für die Gesundheit?
Wie siehst du denn aus?! Warum wir ständig unser Aussehen und das anderer bewerten und dabei nur verlieren können.
Zu dick, zu dünn, zu schmächtig. Pickel, Pigmentflecken, Dehnungsstreifen. Hier zu viel, da zu wenig oder einfach zu "anders"? Diese Aufzählung könnte ewig weitergehen. Denn leider ist es so, dass das Aussehen eines jeden fast täglich auf dem Prüfstand steht: von uns selbst beim Blick in den Spiegel oder von anderen in der Öffentlichkeit. Sei es offline oder online. Warum es beim Bodyshaming nur Verlierer gibt und wieso es uns allen guttun würde, das Bewerten einfach sein zu lassen.
Ist ein übler Kommentar schon Hatespeech? Was tust du gegen Beleidigungen im Netz und wie kannst du den Opfern helfen?
Ein böser Kommentar ist schnell getippt. Gehässige Tweets und rassistische Posts landen massenweise im Netz. Wo fängt Hatespeech an und noch wichtiger: Was kannst du dagegen tun und wie den Opfern helfen?
Wie viel Smartphone tut einer Beziehung gut?
Sich sicher und geborgen in einer Beziehung zu fühlen, ist einer der wichtigsten Schutzfaktoren für unsere Gesundheit. Manchmal gehen wir aber ziemlich leichtfertig damit um. Zum Beispiel, weil wir dauernd durchs Handy abgelenkt sind und den oder die andere links liegen lassen. "Phubbing" nennt man dieses Phänomen. Das Wort ist zusammengesetzt aus den Bestandteilen "phone" - Telefon - und "snubbing" - Englisch für "jemanden vor den Kopf stoßen".
Dank Dating-Apps und -Websites kannst du ohne Ende chatten, swipen und flirten. Hand aufs Herz: Wann hattest du das letzte Mal Bauchkribbeln?
Ob schneller Sex oder große Liebe - du hast unendlich viele digitale Optionen zu daten. Unkompliziert ist das Ganze trotzdem nicht. Und so richtig gut fühlt es sich auch nicht an, von einem Date zum nächsten zu jagen. Aber man weiß ja nie: Vielleicht steckt hinter dem nächsten Profil jemand, der noch besser zu einem passt. Du merkst: Ein Dilemma mit reichlich Stresspotential.
"FOMO": Was hilft, wenn Social-Media Druck aufbaut?
"FOMO" gilt als erste Social-Media-Krankheit. Wer gefährdet ist, wie die Symptome aussehen und wie man aus der "FOMO"-Falle wieder herausfindet.
Tipps für die Nutzung von Dr. Google
Viele fragen bei Krankheitssymptomen zuerst Dr. Google, bevor sie zum Arzt oder zur Ärztin gehen. Das ist praktisch, manchmal aber auch ganz schön irreführend. Die folgenden Tipps helfen dabei, Fehlinformationen zu erkennen.
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