Trotz vieler gesetzlicher Änderungen konnte die TK ihre spezielle Identität bewahren - als Krankenkasse für verantwortungsbewusste Mitglieder. Das ist zu einem großen Teil ein Verdienst der ehrenamtlichen Selbstverwaltung. Schließlich war die TK schon bei ihrer Gründung im Jahre 1884 als "Eingeschriebene Hilfskasse für Architekten, Ingenieure und Techniker Deutschlands" mit einem hohen Anspruch angetreten: den auf Fortschritt ausgerichteten Berufsgruppen eine soziale Heimat zu bieten.

Für die Belange der TK-Mitglieder

Der Anspruch auf Leistungsfähigkeit und Kundenorientierung ist geblieben. Mit dem Unterschied, dass die TK heute allen offen steht. Und alle TK-Mitglieder können sicher sein, dass sich der Verwaltungsrat für ihre Belange stark macht.

Wirtschaftlichkeit und Qualität hängen mit davon ab, wie stark sich Patienten und Versicherte einbringen. Daher baut die TK auch künftig auf die bewährten Grundprinzipien der Solidarität und der Selbstverwaltung durch Versicherten- und Arbeitgebervertreter.

Ehrenamt wird groß geschrieben

Die Mitglieder des Verwaltungsrats und der Ausschüsse arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. Für ihre Teilnahme an den Sitzungen erhalten sie lediglich eine Aufwandsentschädigung. Die finanzielle Unabhängigkeit der Ehrenamtlichen gewährleistet eine unabhängige Interessenvertretung.

Aber auch sonst macht die ehrenamtliche Tätigkeit die TK zu einem besonderen Unternehmen. Denn bundesweit rund 5.000 überzeugte ehrenamtliche TK-Beraterinnen und -Berater stehen den Versicherten in Betrieben, Hochschulen und Schulen zur Seite. Sie sorgen durch die Pflege von persönlichen Kontakten dafür, dass die TK auch dort präsent ist.

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Was uns zum Helfen moti­viert

Warum geht es uns selbst gut, wenn wir anderen helfen oder sie beschenken? Das sagt die Wissenschaft dazu.