StartseiteGesundheit fördernReisenReisen ohne RisikoDas hilft gegen die Reisekrankheit
Das hilft gegen die Reisekrankheit
"Seekrank" können Sie nicht nur auf einem Schiff werden. Auch im Auto oder im Flugzeug kann es zur Reisekrankheit kommen, zum Beispiel bei kurvenreichen Auto- und Busfahrten oder bei Turbulenzen im Flugzeug.
Medikamente für Sie Wer trotz aller vorbeugenden Maßnahmen unter der Reisekrankheit leidet, kann sich mit Medikamenten helfen. Wichtig ist, die Medikamente vor Antritt der Reise einzunehmen. Wenn Sie ein Arzneimittel erst nach Auftreten von Beschwerden nehmen, bringt es häufig nichts mehr. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, welche Präparate zur Vorbeugung für Sie geeignet sind.Für Kinder sinnvollAuch Ihren Kindern können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt ein vorbeugendes Medikament geben. Hier können häufig medizinische Kaugummis sowie homöopathische Mittel hilfreich sein. Manchmal können Kinder vor dem Erbrechen nicht mehr rechtzeitig Bescheid sagen. Deshalb ist es eventuell sinnvoll, eine Tüte, Wechselkleidung, Feuchttücher oder Servietten griffbereit zu haben.
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Entspannt reist es sich besserStress und Anspannung machen uns anfälliger und sorgen die Konzentration auf das Unwohlsein. Die Angst vor der Übelkeit macht uns ebenfalls empfindlicher. Wer gelassen mit solchen Symptomen umgeht, kann sie mit der richtigen Vorsorge wirksam mildern. Warum nicht vor der nächsten Reise ein Entspannungsverfahren lernen, zum Beispiel Progressive Muskelentspannung oder meditative Atemübungen? So nehmen Sie Ihrem Stress jederzeit die Spitze. Bei der Techniker gibt´s dazu viele qualifizierte Anleitungen - offen zugänglich und für TK-Versicherte auch im TK-Coach .
ThemenspezialEntspannung
Rieke, B. et al. (Hrsg.): Moderne Reisemedizin. Gentner Verlag, Stuttgart, 2010; Michel, O.: Die Kinetose in den Griff bekommen. HNO Nachrichten 2009;3:24-28. Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg
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